Besichtigung des „Museé de La Grande Guerre“
06.02.2012 | 16:44 Uhr 2012-02-06T16:44:00+0100
Heiligenhaus/Meaux. Die VVH bietet im März eine Studienfahrt in die französische Partnerstadt Meaux an. Einige Plätze sind noch frei. besucht wird das neue Museum in Meaux. Es erzählt die Geschichte des Ersten Weltkrieges.
In der französischen Partnerstadt Meaux eröffnte Bürgermeister Jean-François Copé, zusammen mit dem Staatspräsidenten Nicolas Sarkosy und dem Heiligenhauser Bürgermeister Dr. Jan Heinisch, am 11. November 2011 das „Musée de la Grande Guerre“. Die Heiligenhauser Vereinigung für Verkehr und Heimatpflege (VVH) bietet nun eine Studienfahrt nach Meaux mit Besuch des Museums an – vom 2. bis zum 4. März.
„La Grande Guerre“, der Erste Weltkrieg, hat auf Schlachtfeldern und in Schützengräben unzählige Relikte hinterlassen. Diese hat der Autodidakt Jean-Pierre Verney seit Ende der 1960er Jahre gesammelt und über 50 000 Objekte und Dokumente zusammengetragen. Es gibt unter anderem die unterschiedlichsten Waffen und 200 komplette Uniformen aller 35 am Krieg beteiligten Nationen zu sehen.
Die Fläche des Museums, das mit Blick auf die ehemaligen Schlachtfelder errichtet wurde, beträgt 3000 qm.
Für die Fahrt der VVH sind noch Plätze frei; die Kosten dafür und für die Hotelunterbringung betragen 200 Euro pro Person (270 Euro im Einzelzimmer) und beinhalten zudem ein Frühstück, ein Abendessen, das Zugticket nach Paris und natürlich den Eintritt ins Museum.
Anmeldungen nimmt der Vorsitzende der VVH, Reinhard Schneider, über E-Mail (museum.abtskueche@online.de) oder telefonisch (mobil 0173/27 37 836) entgegen.
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