30 Jahre Arbeitsgemeinschaft der Bürgervereine
18.05.2009 | 15:46 Uhr 2009-05-18T15:46:00+0200Das 30-jährige Bestehen ihrer Arbeitsgemeinschaft feierten am Samstag Heiligenhauser Bürgervereine und Siedlergemeinschaften.
Auf das Jubiläum wurde im Club angestoßen – mit den Vorsitzenden und weiteren Vertretern aus zehn Bürgervereinen und Siedlergemeinschaften sowie mit Gratulanten aus der Lokalpolitik, darunter auch Bürgermeister Dr. Jan Heinisch.
Zu den Gründungsvereinen, die im Jahr 1979 den Grundstein zur AG legten, gehören Hetterscheidt, Nonnenbruch, Oberilp und Hofermühle. Zum 30-jährigen Bestehen feierten natürlich alle mit. Bei Sekt und am Büfett schmiedeten die Mitglieder Pläne für die Zukunft.
Angelika Binkowski-Nimmert, seit 24 Jahren Vorsitzende des Bürgervereins Nonnenbruch und zugleich Vorsitzende der AG, wünscht sich für die nächsten Jahre vor allem eines: „Es ist wichtig, dass die Kaufkraft nicht einfach in andere Städte übersiedelt, sondern hier in Heiligenhaus bleibt.” Und so ist die Arbeitsgemeinschaft der Bürgervereine mit im Boot, wenn es um aktuelle städtische Planungen geht, wie die Entwicklung der Innenstadt, das Kiekert-Gelände, der Schallschutz der A44 und die Entflechtungsstraße.
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