Wenn die Hüfte operiert werden muss

Waldemar Alt
Waldemar Alt
Foto: Fischer
Was wir bereits wissen
Letztes Altstadtgespräch vor der Sommerpause beginnt am 24. Juni um 18 Uhr im Alten Rathaus.

Hattingen..  Im Jahr 2013 wurden in bundesdeutschen Kliniken insgesamt mehr als 200 000 Hüft-Operationen mit Gelenkersatz durchgeführt. Damit stehen die Hüft-OPs auf Rang sieben aller Operationen. Entzündungen, Unfälle, Fehlbelastungen, Übergewicht, die verlängerte Lebensspanne oder vererbte Anlagen sind die Ursache für Hüftschmerzen beim Aufstehen und bei Belastung selbst im Ruhezustand.

Um betroffenen und interessierten Teilnehmern einen Überblick über Ursachen und Möglichkeiten der Behandlung zu geben, lädt das Medizin-Netzwerk „Med in Hattingen“ herzlich zum letzten Altstadtgespräch vor der Sommerpause ein. Referenten zum Thema „Hüftschmerzen“ sind Stefanie Kemper, Leitende Diplom-Sportwissenschaftlerin des Ortho-Mobile, und Dr. Waldemar Alt, Oberarzt der Chirurgischen Klinik am Evangelischen Krankenhaus. Sie geben Antworten auf Fragen wie: Welche Chancen bieten konservative Behandlungen, wann muss operiert werden, welche operativen Möglichkeiten gibt es, welche Nachbehandlungen erleichtern die Rückkehr zur schmerzfreien Normalität? Natürlich lassen die Mediziner auch alle weiteren Fragen aus dem Publikum nicht unbeantwortet.

Das Altstadtgespräch beginnt am Mittwoch, 24. Juni, um 18 Uhr im Alten Rathaus am Untermarkt. Die Moderation übernimmt Ulrich Laibacher, Lokalchef der WAZ Hattingen. Der Eintritt ist frei.