Von Geld und Geduld
05.10.2012 | 17:52 Uhr 2012-10-05T17:52:00+0200
Hattingen. Straßen NRW hat noch keine Mittel für Straßensanierungen in Hattingen.
Die kaputte Blankensteiner Straße und die Isenbergstraße sollen im Jahr 2013 saniert werden – das verkündete der Erste Beigeordnete, Dr. Frank Burbulla, dem Rat im Juni. Doch bis die Bauarbeiten endlich beginnen, kann es noch dauern.
„Ohne Geld ist das schwer zu machen – und darauf warten wir im Moment“, erklärt Karl-Josef Fischer vom Landesbetrieb Straßen NRW. „Wir haben einen Erhaltungsprogramm-Vorschlag aufgestellt, in dem auch die beiden Straßen in Hattingen eingetragen sind. Dieser Vorschlag liegt zurzeit dem Betriebssitz in Gelsenkirchen vor, dann muss der Vorschlag aber erst vom Landtag angesehen und bestätigt werden. Erst nach dieser Zusage können Zuweisungen erfolgen.“
Es wird damit gerechnet, dass dies „nach Verabschiedung des Haushalts voraussichtlich im Frühjahr 2013“ vorgenommen wird. „Vorher steht nicht fest, ob die Blankensteiner Straße und die Isenbergstraße saniert werden können und wenn ja, wann die Arbeiten dafür beginnen“, so Fischer.
Dies überrascht den Pressesprecher der Stadt, Thomas Griesohn-Pflieger, nicht. Er ist zuversichtlich: „Wir sind guter Dinge, dass wir im nächsten Jahr zumindest den Baubeginn verkünden können. Ich denke, dass der Landesbetrieb Straßen NRW Wort halten wird.“
Wie berichtet, hatte Burbulla die Führungsspitze des Landesbetriebs besucht und eine mündliche Zusage für die Sanierung erhalten.
12:30
vergochtes hattingen.
10:30
Seit wie vielen Jahren soll die Blankensteinerstr. schon saniert werden ? Es ist ein schlechter Scherz jetzt zu lesen kein Geld vorhanden ! Nehmt doch endlich die Gelder die alle Autofahrer durch sämtliche Steuern aufbringen für den Unterhalt der Straßen und nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern
10:03
Dieses Vorspiel , Genehmigung , Beratung ect. , verschlingt einen großen Teil der Sanierungskosten durch über geornete Bürokratie !
Wir als Bürger fragen uns doch allmählich wie diese Kosten für Straßen Sanierungen zu stande kommen .
In diesem Bericht wird es mal wieder deutlich das für die eigentliche Sache ein großer Teil des Geldes " verbraten " wurde ( wird ) !