Bundestagswahl
Stadt hat kein Problem mit Sahra Wagenknecht
10.09.2009 | 18:18 Uhr 2009-09-10T18:18:00+0200Junge Union und Junge Liberale wollen die „Extremistin” mit ihren „demokratiefeindlichen Thesen” in Hattingen nicht sehen.
Sahra Wagenknecht hat sich angesagt. Die ehemalige Bundestagskandidatin (1998 für die PDS) und EU-Abgeordnete (2004 bis 2009) kandidiert bei der Bundestagswahl am 27. September für die Linkspartei. Am Samstag, 19. September, will sie ab 19 Uhr in der Aula des Gymnasiums Waldstraße vor Hattingern sprechen und mit ihnen diskutieren.
Willkommen ist sie nicht bei allen. Junge Union und Junge Liberale werden gegen den Auftritt der „extremistischen Politikerin” vor dem städtischen Gymnasium demonstrieren und fordern die Stadt auf, extremistischen Parteien, die vom Verfassungsschutz beobachtet würden, keine städtischen Räume mehr zur Verfügung zu stellen”. Sie verweisen auf Wagenknechts Engagement als Sprecherin der „Kommunistischen Plattform” innerhalb der Linkspartei, die offen einen Systemwechsel in Deutschland anstrebe.
Die Stadt weiß nichts von der Forderung der beiden politischen Nachwuchsorganisationen. Und sieht auch keinen Handlungsbedarf. „Wir überprüfen genau, wem wir städti-sche Räume für Veranstaltungen vermieten”, versichert Schuldezernent Andreas Bomheuer. Die Linke sei keine verbotene Partei, sondern im Deutschen Bundestag vertreten und jetzt auch im Hattinger Stadtrat, Sahra Wagenknecht mehrfache politische Mandatsträgerin. „Es gibt überhaupt keine juristische Handhabe für ein Verbot.”
23:19
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11:55
Links war immer schon bei jungen Menschen schick und die Wagenknecht ist besonders schick, sie steht zu der Luft, die sie eingeatmet hat. Finde ich gut, finde ich besser als die Taten der vielen Wendehälse, halleluja
17:11
Die NPD sozialistisch ????????
Sozialismus beinhaltet Antimilitarismus, Völkerfreundschaft und Internationalismus !
Soziale Marktwirtschaft ????????
Da hat sich die BRD schon lange von verabschiedet !
15:00
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11:11
Genauso wie der NPD, darf auch der anderen sozialistischen Kraft in Deutschland (Die Linke, vormals SED) keine Möglichkeit geboten werden ihre menschenverachtenden Theorien und systemkritischen Kommentare (Zitat Wagenknecht: ...Überwindung des Kapitalismus als Neuanfang... --> was im Umkehrschluss die Zerschlagung der hier existierenden sozialen Marktwirtschaft bedeutet) unter das Volk zu bringen (der Kommnunismus ist immerhin für den Tod vieler Millionen Menschen verantwortlich)
06:46
MIr graut es vor dem Politikverständnis der sogenannten Jungen Uniun und ihrer gelben Konkurrenz. Mir kommen diese Leute unendlich alt vor, gerade so als kämem sie aus der Zeit der Nazi-Diktatur, in der jedes politische Engagement Andersdenkender radikal unterdrückt wurde.
Erbärmlich.
06:04
Geradezu lächerlich, der,der das Presserecht für Hetz- und Diffamierungstiraden gegen die demokratische Linke benutzt, fordert Dinge ein, die er selbst mit Füßen tritt.
Hinzu kommt, das dies unter Dutzenden Pseudonymen geschieht, und zwar seit mehreren Monaten, und zwar aus persönlichem Hass gegen die Linke, weil er nicht das bekommen hat, was er wollte, als er selbst noch Mitglied der Linken war.
Deshalb mein beschreibender Satz:
Vom Paulus zum Saulus
Er versteckt sich selbst hinter mehreren Nicks, fordert aber von anderen ihren Nick abzulegen und sich zu outen?
Da kann irgendetwas nicht stimmen !
20:13
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