Spontane Wasserspiele im Garten

Foto: Larisch
Was wir bereits wissen
Der CVJM startete sein erstes Ferienspaß-Programm mit sportlichen Angeboten.

Hattingen..  Mit einer sportlichen Woche startete der CVJM zum ersten Mal ins Ferienspaß-Programm – und das mit Erfolg. „Einige Angebote waren bereits am ersten Anmeldetag komplett ausgebucht“, resümiert Jugendreferent Stefan Larisch.

Los ging es am Montag mit einer Kanufahrt auf der Ruhr. Vier Kanus mit insgesamt 18 Kindern wurden an der DLRG-Station ins Wasser gelassen. Die Gruppe paddelte dann flussaufwärts nach Welper, wo es am Ufer eine Mittagspause mit kleinem Picknick gab. Spannend wurde es auf dem Rückweg, als die Kanus ein Rennen veranstalteten und mit viel Kraft und Ausdauer um den ersten Platz kämpften. „Gekentert ist zum Glück niemand, obwohl alle nichts gegen eine kleine Abkühlung bei den heißen Temperaturen einzuwenden hatten“, erzählt Stefan Larisch.

Hoch hinaus anstatt weit nach vorn hieß es dann am Dienstag, als 19 Kinder zum Klettern in den Wald in Welper nahe des Ruhrufers aufbrachen. Mit Gurten gesichert, baute die Gruppe nach einigen Übungen zur Einführung eine eigene kleine Rundtour über Bäume und Felsen, die es für die Neun- bis 13-Jährigen zu bewältigen galt. Am Mittwoch gönnte sich das Team des CVJM eine kleine Pause und bereitete die nächste Aktion am Donnerstag – das Geocaching inmitten der Altstadt – vor. 20 Kinder machten sich auf die Suche nach einem Schatz, der einer Legende nach vor 900 Jahren einem reichen Edelmann gestohlen und von den Räubern versteckt worden war. „An verschiedenen Stationen mussten die Kinder kleine Aufgaben lösen, um die nächsten Koordinaten zu erfahren“, so der Jugendreferent. Eine Kiste mit Süßigkeiten war am Ende die Belohnung. Spontan artete die erfolgreiche Schatzsuche im Anschluss mit ein paar Wasserspielen im Garten des CVJM-Heims aus. „Da haben wir dann einfach mal den Rasensprenkler angeworfen“, erzählt Stefan Larisch.

Ausgefallen sind dann jedoch ein Kurs Hip Hop am Freitag und ein Kunstprojekt am Wochenende – es gab zu wenig Anmeldungen, „vielleicht wegen des warmen Wetters“, vermutet der Jugendreferent.