Session Possible 2.0: Wolf Codera lässt jetzt filmen

Foto: Frank Oppitz
Was wir bereits wissen
Das Erlebnis für die Besucher soll größer werden.

Hattingen..  „Wir wollen zeigen, was die Session Possible wirklich ist“, sagt Initiator Wolf Codera und kündigt für nächsten Montag, 19. Januar (20 Uhr), einen besonderen Musik-Jam an. „Wir haben ein Kamera-Team und einen Regisseur und werden das Spektakel auf Leinwänden zeigen.“ Kurz: Session Possible 2.0 – so sagt es der Saxofonist selbst.

Hintergrund: „Wir haben im Henrichs ja keine wirkliche Bühne und das Publikum bekommt außer den Sängern nicht viel von den Musikern mit“, sagt Wolf Codera. „Das wollte ich ändern, habe investiert – und wir probieren das am Montag mal aus.“ Nicht ohne Hintergedanken: „Vielleicht gibt es ja Interesse, das vorher oder in der Pause eine Botschaft über die Leinwände läuft“, ergänzt er und lächelt verschmitzt. „Jetzt mache ich erstmal für mich Werbung.“

Auf der Bühne ist diesmal Schlagzeuger Maze Meusel dabei, der zurzeit, ebenso wie der musikalische Leiter des Abends, Keyboarder Maik Schott, mit Roger Cicero tourt.

Den Gitarristen Jan Richter traf Wolf Codera an einer Autobahnraststätte, wo er gerade mit DJ Ötzi eine Pause auf dem Weg zum nächsten Konzert machte.

Adelmo Listori, Co-Produzent von Cascada, wird diesmal den Bass spielen, aber nicht mit Saiten, sondern als Keyboard-Bass.

Gesanglich kommt mit Nico Gomez ein Entertainer, der ebenso wie seine Partnerin am Mikro, Kim Greene, bereits Erfahrungen bei „The Voice of Germany“ sammelte. Begleitet wird das Sextett von Wolf Codera an Klarinette und Saxofon.

Als Special Guest ist die aus Hattingen stammende Sängerin von Deluxe the Radioband, Leonie Kriwet, live auf der Mini-Bühne.