Schimmel beseitigt in städtischer Wohnung

Der Schimmel in einer Wohnung Bochumer Straße 123 ist beseitigt. Weiterer Schimmelbefall in anderen Wohnungen und Gemeinschaftsunterkünften der Stadt sind der Verwaltung nicht bekannt. Das teilte die städtische Beigeordnete Beate Schiffer im Rahmen der Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses mit.

Die Verwaltung nahm damit Stellung zu einem Antrag der Fraktion die Linke im Sozial- und Gesundheitsausschuss, den diese am 25. Februar gestellt hatte. Dem Antrag war vor knapp drei Monaten mit sieben Ja-Stimmen und acht Enthaltungen zugestimmt worden.

Was den Schimmelbefall in einer Wohnung Bochumer Straße angeht: Hauptursache für die Bildung von Schimmel in Gebäuden ist Feuchtigkeit. Die erhöhte Feuchtigkeit in der Wohnung, deren Zustand Die Linke beanstandet hatte, „kann verschiedene Gründe haben“ nach Auskunft der Stadtverwaltung, die in der Sitzungsvorlage zum Schimmel in der Wohnung Stellung bezieht.

Eine genaue Beurteilung des Schimmelbefalls in der Wohnung Bochumer Straße 123 ist der Stadtverwaltung nicht möglich, wie sie iin der Vorlage für den Ausschuss erläutert. Doch existieren die Folgen inzwischen nicht mehr. Durch geeignete Maßnahmen – Lüften und ein Trockengerät – sei der Schimmelbefall inzwischen beseitigt worden. Die betreffende Familie wohnt inzwischen in einer von der Stadt gemieteten Wohnung.

Hinweis auf regelmäßiges Lüften

Dass regelmäßig gelüftet werden muss, darauf werden auch im Flüchtlingsheim an der Werksstraße die Bewohnerinnen und Bewohner ständig hingewiesen, so die Stadt. Prävention könne aber, so die Verwaltung, nur in Kooperation mit den Bewohnerinnen und Bewohnern gelingen. In den Sanitäreinrichtungen, Duschen und Toiletten der Gemeinschaftsunterkunft Werksstraße würden aufgrund der Beanspruchung des Gebäudes intensive Reinigungs- und Pflegemaßnahmen durchgeführt, versichert die Stadtverwaltung.