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Randale in der S-Bahn: keiner überführt

10.09.2008 | 18:26 Uhr

Staatsschutz stellt die Ermittlungen ein

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen gegen die Verdächtigen eingestellt, die am 8. August an der S-Bahnhaltestelle "Alter Bahnhof" Fahrgäste angepöbelt, den Lokführer verletzt und den Zug mit Steinen und Flaschen beworfen haben sollen. Bei der Fahndung wurden fünf Tatverdächtige aus Hattingen, Duisburg und Velbert, zwischen 15 und 33 Jahren, überprüft. Die Polizei fand bei der Durchsuchung Aufkleber der rechten Szene.

Die Vernehmungen der Zeugen sind gelaufen. Keiner der Verdächtigten konnte jedoch einer Tat überführt werden. "Denn kein Zeuge konnte einen der Beschuldigten erkennen", sagt Horst Berger, Kriminalhauptkommissar vom Staatsschutz.

So lässt sich kein konkreter Vorwurf gegen die Gruppe beweisen und es sei schwer feststellbar, wer was getan hat. Obwohl die meisten aus der Gruppe bekannt seien. Von ihnen habe sich niemand zu den Vorwürfen geäußert. sag

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