Plätzchen und Schneeflöckchen
13.11.2008 | 19:36 Uhr 2008-11-13T19:36:06+0100Der 34. Nostalgische Weihnachtsmarkt steht in Kürze an. Der Startschuss fällt am 24. November.Auf der oberen Heggerstraße gibt's einen Kinderweihnachtsmarkt. Das Rathaus wird zur Weihnachtsbäckerei
Groß und rot: Georg Hartmann hat schon einmal den Weihnachtsmann am Haldenplatz aufgestellt. Im Büro des Stadtmarketingvereins laufen die letzten Vorbereitungen für den 34. Nostalgischen Weihnachtsmarkt. Nur noch zehn Tage. Das Programm steht.
Die Veranstalter setzen wieder auf bewährte Zusammenarbeit: "Wir haben Alfred Schulte-Stade als wichtigsten Partner auf dem Kirchplatz dabei", sagt Hartmann, Geschäftsführer des Stadtmarketing-Vereins. 90 Stände und drei Fahrgeschäfte machen sich an der Heggerstraße, auf dem Kirchplatz, an Ober- und Untermarkt, auf dem Steinhagen und im Krämersdorf breit.
Neu ist der nostalgische Kinderweihnachtsmarkt auf der oberen Heggerstraße. Dort gibt's "Schneeflöckchen", den extra erfundenen Kinderpunsch, eine Miniatureisenbahn und ein Kinderkarussell. "Wir haben eine ganz tolle Resonanz von den Händlern bekommen", sagt Veranstaltungsmanagerin Katja Hillesheim. Nur so lasse sich auch das Überraschungsprogramm auf der Bühne (täglich 16 Uhr bis 16.30 Uhr) umsetzen.
Der Weihnachtsmarkt zieht auch ins Rathaus ein. "Ab dem 25. November laden wir Kinder täglich zwischen 16 Uhr und 19 Uhr zur Weihnachtsbäckerei ins Foyer ein", sagt Hillesheim. Ehrenamtliche Helfer unterstützen die Grundschüler beim Backen kleiner Kunstwerke. Die Teilnahme ist kostenlos. Wer mit seinen Kindern vorbeikommt, wird um eine Spende gebeten. Katja Hillesheim: "Wir suchen noch ehrenamtliche Helfer für die Wochenenden."
Eine Absage haben die Kunsthandwerker dem Weihnachtsmarkt erteilt. Die Händler werden in diesem Jahr nur noch am Wochenende vom 12. bis 14. Dezember ihre Buden am Steinhagen aufbauen. Der 14. Dezember ist gleichzeitig verkaufsoffener Sonntag. "Die Händler haben das mit gemischten Gefühlen angenommen", sagt Hartmann. "Wir wollen uns aber gegen andere Städte behaupten. Deshalb machen wir das."
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