Live-Musik mit großer Wirkung

Jan Wienstroer (Schlagzeug)
Jan Wienstroer (Schlagzeug)
Foto: WAZ FotoPool
Was wir bereits wissen
Für das Henrichs ist die Session Possible eine Bereicherung. Das Konzept von Wolf Codera ist nicht nur wirtschaftlich interessant.

Hattingen..  200 Gäste kamen am Montagabend zur beliebten Session Possible von Wolf Codera. Damit war die Veranstaltung ausverkauft und das Henrichs hatte alle Hände voll zu tun. Für die Gastronomie ist die Session jedoch wirtschaftlich und auch veranstaltungstechnisch interessant.

Nach zehn Jahren hat das Team im Henrichs eine gewisse Routine entwickelt, weshalb die Organisation nicht jedes Mal neu geplant werden muss. Die Stehtische werden aufgestellt, Platz für die Bühne geschaffen und die Technik aufgebaut. So können die Musiker vorher in Ruhe proben und sich auf den Abend vorbereiten. „Es ist für uns auch interessant, dass immer neue Musiker zur Session kommen. Wir sehen, dass es gut ankommt, die Gäste halten die Treue, was für das Konzept und die Qualität der Veranstaltung spricht“, sagt Henrichs-Geschäftsführer Peter Lübbert.

Am Montag präsentierten die beiden Sänger Alana Alexander und David Thomas hochwertige Songs im Jazz-Stil, wodurch wieder mal eine völlig andere Facette die Session bereicherte. „Uns macht das auch Spaß“, betont Lübbert. Das Henrichs versteht sich zudem nicht nur als reine Gastronomie, sondern auch als Veranstaltungsbetrieb. Für kleinere und größere Veranstaltungen, entweder im Restaurant selbst oder auch in der Gebläsehalle.

Die Session Possible ist so gesehen mit 200 Besuchern eine der kleineren Veranstaltungen. „Sie nehme ich trotzdem gerne auf. Wir machen nicht nur Dinge, die Geld bringen, sondern auch Spaß und ein wechselndes Publikum“, so Lübbert. Events sind sein persönliches Steckenpferd und das Henrichs ein guter Ort dafür.