Helfende Hände
12.02.2010 | 12:59 Uhr 2010-02-12T12:59:00+0100Altstadtgespräch an 24. Februar zu Handchirurgie und -therapie.
Redewendungen wie „packen wir's an” oder „lasst es uns in die Hände nehmen” zeigen, wie wichtig die Hände für den Alltag sind. Doch bereits kleinste Verletzungen oder Frakturen bis hin zu entzündlichen Erkrankungen, wie etwa Arthrose, können die Funktion der Hände vermindern. Alltägliche Tätigkeiten und das Berufsleben sind eingeschränkt. Die gute Nachricht: Die moderne Handchirurgie bietet inzwischen eine breite Palette von neuen und schonenden OP-Techniken, um die unterschiedlichen Verletzungen und chronischen Erkrankungen optimal zu behandeln.
Beim nächsten Altstadtgespräch am Mittwoch, 24. Februar, wird der Chefarzt der Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie am Evangelischen Krankenhaus, Dr. Karl Schuhmann, auf die häufigsten Handprobleme wie Arthrose, Karpaltunnelsyndrom, Nervenverletzungen, Ringbandeinengungen und Gefühlsstörungen eingehen. Die Handtherapeutin Jessica Meyer aus dem Ortho-Mobile wird über die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit der Hand nach einer Operation im Rahmen einer Ergotherapie berichten. Neben der Demonstration von thermoplastischen Schienen werden auch einfache Hilfsmittel und praktische Übungen für zuhause vorgestellt.
Das Altstadtgespräch beginnt am 24. Februar, um 18 Uhr, im Alten Rathaus am Untermarkt 9. Es moderiert Ulrich Laibacher von der Hattinger Zeitung. Eintritt frei.
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