Gesucht: Werke über „Arbeitswelten und Natur“

Jury-Sitzung beim Kunstpreis EN 2013.
Jury-Sitzung beim Kunstpreis EN 2013.
Foto: WR

Hattingen..  Künstlerinnen und Künstler aus allen Bereichen der bildenden Kunst haben erneut die Chance, sich um den „Kunstpreis Ennepe-Ruhr“ zu bewerben. Eingereicht werden können beispielsweise Zeichnungen, Fotografien oder Gemälde, Skulpturen, Installationen oder Videoprojektionen. Die Werke sollen einen Bezug zum diesjährigen Thema haben: „Arbeitswelten und Natur“.

Wer dabei sein möchte, muss eine persönliche Bindung zum Ennepe-Ruhr-Kreis haben. „Das ist laut Ausschreibung dann der Fall, wenn die Künstlerin oder der Künstler im Kreis wohnt, hier geboren wurde oder längere Zeit an Ennepe und Ruhr zu Hause gewesen ist“, so Claudia Breitenborn, zuständige Mitarbeiterin der Kreisverwaltung. Einschränkungen mit Blick auf Alter und Qualifikation der Bewerber sowie das Entstehungsdatum des Kunstwerkes gibt es dabei nicht, und Gruppenbeiträge sind möglich.

Interessierte können noch bis zum 27. Februar, Fotos, Skizzen, Entwürfe von bis zu fünf Arbeiten einreichen. Zu den Bewerbungsunterlagen gehören zudem ein Anschreiben mit Angaben zur persönlichen Bindung an den EN-Kreis sowie eine Biografie. Aus allen Einsendungen wählt eine Jury zunächst Werke von 20 Künstlerinnen und Künstlern aus, die im EN-Kreis im Rahmen einer Wanderausstellung zu sehen sein und in einem Katalog präsentiert werden. Aus diesen wählt die Jury drei Preisträger. Sie erhalten jeweils 1500 Euro und werden im September im Schwelmer Kreishaus geehrt.