Führung lenkt den Blick auf Welper

Die Harzer Häuser. Foto: Udo Kreikenbohm
Die Harzer Häuser. Foto: Udo Kreikenbohm
Foto: WAZ

Hattingen..  Zum Beginn der Freiluft-Saison machen die Gartenstadt Hüttenau, Hattingen Marketing und der Förderverein des Industriemuseums Henrichshütte gemeinsam ein neues Angebot: Stadtteilführungen durch Welper.

Die Geschichte von Welper ist eng mit der Henrichshütte verbunden, denn viele der Beschäftigten wohnten im nahen Welper. Harzer Häuser, Arbeitergärten, Gartenstadt Hüttenau und Gartenstadt Architektur – das sind einige Stichworte aus der Stadtteilführung.

Viele kennen die Margarethenhöhe in Essen, aber wer kennt die Gartenstadt Hüttenau? Ein eineinhalbstündiger Rundgang durch den Ortsteil Welper und seine Gartenstadt, die ebenso wie die Margarethenhöhe von Georg Metzendorf geplant und gebaut wurde, verschafft einen Überblick. Die Teilnehmer erfahren Spannendes über die Entstehungsgeschichte und Entwicklung Welpers als Stadtteil von Hattingen, über den Gartenstadtgedanken und über das besondere Wohnen in den Häusern der Siedlungen der Gartenstadt Hüttenau. Kurze Geschichten und Anekdoten über das Leben in Welper bringen Ihnen die Menschen in ihrem zeitgeschichtlichen Hintergrund näher.

Die erste offene Stadtteilführung durch Welper startet am Ostermontag, 25. April, um 14.30 Uhr und kostet fünf Euro. Treffpunkt ist die Marxstraße/Ecke Bogenstraße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führung dauert 90 Minuten.

Ab sofort kann die Führung auch für Gruppen gebucht werden. Die 90-minütige Führung kostet 69 Euro für maximal 25 Personen, die Zwei-Stunden-Führung 92 Euro. Weitere Infos gibt es bei bei Hattingen Marketing unter 95 13 95 oder beim Industriemuseum Henrichshütte unter der Rufnummer 9247-151.

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