Einspruch aus Arnsberg
14.04.2010 | 21:00 Uhr 2010-04-14T21:00:00+0200
Arnsberg/Velbert/Hattingen. Gute Nachricht für die Nutzer der Buslinie 177: Die Bezirksregierung Arnsberg hat den Fall vorliegen und fängt gerade an, den Vorgang zu prüfen, schreibt Volker Münchow, Velberter SPD-Kandidat für den Landtag, in einer Mail an die Mitglieder der Bürgerinitiative.
Die Betroffenen aus Bonsfeld hatten für den Erhalt der Verbindung gekämpft, nachdem sie erfahren hatten, dass die Essener Verkehrsgesellschaft diese auf der Strecke ganz einstellen will.
Dagegen habe Arnsberg nun Einspruch erhoben. Zuständig ist das Hauptdezernat bei der Bezirksregierung in Düsseldorf, von dort aus werden Velbert und Essen regiert. Die Städte, in denen die 177 ebenfalls unterwegs ist. Nun bedeutet diese Nachricht noch keine Entwarnung: „Der Einspruch gibt uns aber Zeit, mit dem EN-Kreis und den Städten über die Finanzierung zu sprechen“, sagt Melanie Witte-Lonsing (SPD). Das heiße gleichzeitig, dass die Kinder sich nicht sorgen müssten, ihre Busverbindung zur Schule mit dem nächsten Fahrplanwechsel zu verlieren.
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