Beitrag aller

Zu „15 Euro Steuer für die Jugendzentren“ vom 28. März: Als Hausbesitzer bin ich auch nicht über die Erhöhung der Grundsteuer erfreut. Aber da ich nicht autark auf einer Insel lebe, sondern in einem Gemeinwesen, von dem ich Lebensqualität erwarte, muss ich wohl zu deren Erhalt mein Scherflein beitragen. Schulen, Straßen, Brücken gammeln vor sich hin – die Reparaturen hinterlassen wir unseren Nachkommen. Dabei wäre es doch so einfach: Steuerehrlichkeit und Zahlung von Steuern dort, wo die Gewinne gemacht werden, würden eine Menge in die öffentlichen Kassen spülen, so dass die „schwarze Null“ ihren Namen auch verdiente, weil wirklich alle an ihrem Zustandekommen beteiligt wären.