Halver und Schalksmühle kooperieren
25.08.2008 | 16:51 Uhr 2008-08-25T16:51:00+0200Halver. (dm) Die Stadt Halver und die Gemeinde Schalksmühle wollen in Zukunft in mehreren Bereichen enger zusammenarbeiten.
Das ist das Ergebnis eines gemeinsamen Gespräches der Verwaltungs- und Fraktionsspitzen, das in der vergangenen Woche im Kulturbahnhof geführt wurde. „Wir wollen z.B. klären, ob ein Gebäudemanagement gemeinsam mit der Wohnungsgesellschaft Halver-Schalksmühle möglich ist”, erläuterte Bürgermeister Bernd Eicker gestern auf Anfrage der Westfälischen Rundschau. Insgesamt sollen in den kommenden Monaten vier Arbeitskreise gebildet werden. Ein zweites Thema ist die Förderschule an der Susannenhöhe, die fast genau auf der Gemeindegrenze liegt und von Schülern aus beiden Kommunen genutzt wird. Auch über gemeinsame Sportanlagen – Stichwort LG Halver-Schalksmühle/Sportplatz und Spielgemeinschaft Halver-Schalksmühle/Sporthalle – soll nachgedacht werden. Ein weiterer Arbeitskreis soll sich mit dem Thema Bauhof befassen. Eicker: „Die Bürgermeister sind beauftragt worden, bei der nächsten Sitzung in etwa einem Jahr über den Fortschritt der Gespräche zu berichten.” Im Juni 2007 hatten sich die Bürgermeister erstmals zusammengesetzt. Auch damals stand das Thema Förderschule auf dem Plan. Konkrete Ergebnisse gab es bisher nicht.
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