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Zwei Raubüberfalle in einer Nacht in Hagen

21.05.2012 | 16:34 Uhr
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Zwei Raubüberfalle in einer Nacht in Hagen
Foto: WAZ FotoPool

Hagen.  Fast zeitgleicht wurden in Hagen in der Nacht von Samstag auf Sonntag Passanten in der Innenstadt überfallen. Einmal erbeuteten die Räuber ein Handy, einmal eine Handtasche.

Fast zeitgleich musste die Hagener Polizei in der Nacht von Samstag auf Sonntag zwei Anzeigen aufnehmen, weil Passanten in der Innenstadt Opfer von bislang unbekannten Räubern geworden waren. Ein 40-jähriger Hagener hatte gegen 00.45 Uhr eine Diskothek in der Dödterstraße verlassen. Dabei begleiteten ihn zwei unbekannte Männer und verwickelten ihn in ein Gespräch. Als die drei Männer die Fußgängerbrücke zwischen Dödterstra0e und Volmestraße erreichten, schlugen die bedien Unbekannten plötzlich auf den 40-Jährigen ein. Sie durchsuchten seine Hosentaschen und entwendeten ein silberfarbenes Nokia Handy. Weil sich zwei Zeugen näherten ließen sie schließlich von ihrem Opfer ab und flüchteten in Richtung  Johanniskirchplatz. Beide waren 18 - 20 Jahre alt und dunkel gekleidet. Einer der Täter hatte eine kräftige Statur und auffallend dunkle Augenbrauen.

Im zweiten Fall, der sich nur wenige Minuten zuvor ereignete, war eine 25-jährige Hagenerin mit ihrer Freundin auf dem Johanniskirchplatz in Richtung Cinestar unterwegs. Als sie dabei zwei unbekannte Männer passierten, riss einer der beiden der 25-Jährigen die Handtasche aus der Hand. Anschließend flüchteten beide Täter mit ihrer Beute in Richtung Bergischer Ring. Beide Männer waren 165 - 75 cm groß, ca. 25 Jahre alt und nach Angaben der beiden Frauen ausländischer Herkunft. Einer der Täter war mit einem hellen Oberteil bekleidet. Ein Zusammenhang der beiden Raubdelikte ist bislang nicht  erkennbar.

Hinweise zu beiden Vorfällen erbittet die Hagener Polizei unter Tel.: 986 2066.

Kommentare
21.05.2012
19:37
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #2

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

21.05.2012
18:15
Das passiert da jede Woche !
von GegenRealitaetsverweigerer | #1

Und es ändert sich nichts, einfach mal zur Vorsorge eine Hundertschaft auflaufen lassen, Alterskontrollen, Passkontrollen, Kontrolle Minderjähriger bezüglich Alkohol, es würde vielleicht Wunder wirken. Die Alternative ist eindeutig, diese Bereiche zu meiden, wenn man heile heim will oder man fährt lieber mit dem Auto in bessere Locations in Nachbarstädten. Denn auch innerhalb der Elbershallen (Disco) sind genau diese Täter allgegenwärtig.

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