Zu hoher Aufwand

Die Ratsmitglieder Thorsten Kiszkenow (Piraten) und Frank Schmidt (Bürger für Hohenlimburg) haben die Stadtverwaltung um eine tabellarische, vollständige Auflistung der Kunstobjekte im Eigentum der Stadt und deren aktuellen Schätzwert gebeten.


Dazu erklärte der Fachbereich Kultur, eine derartige Liste würde weit über 100 Seiten umfassen und besäße aufgrund des schwankenden Wertes von Kunstwerken zudem nur eine begrenzte Aussagekraft.


Der zeitliche Aufwand für eine vollständige Revision der knapp 5300 Kunstwerke des Osthaus-Museums würde schätzungsweise ein Jahr erfordern und die Einstellung eines erfahrenen Kunstwissenschaftlers notwendig machen. Mit den bestehenden personellen Ressourcen sei die Aufgabe nicht zu bewältigen.