Wolfgang Jörg beklagt Doppelbelastung der Feuerwehrleute
14.04.2010 | 16:00 Uhr 2010-04-14T16:00:00+0200
Die Feuerwehrleute kämpfen seit Monaten gegen den Beförderungsstau in ihren Reihen an. Bisher ernteten sie dafür auf kommunaler Ebene viel Solidarität und liefen außerhalb der Kommune regelmäßig vor verschlossene Türen.
Aus Reihen der Feuerwehr gilt die Landtagswahl am 9. Mai als Wendepunkt. Entweder ist gelingt ihnen bis dahin, den Beförderungsstau aufzulösen oder sie werden wohl leer ausgehen, weil Politiker ohne Wahl gemeinhin dickfelliger sind. Daher soll nun möglichst viel Druck aufgebaut werden. Da der 9. Mai auch für die Parteien von Bedeutung ist, reihen sich nun lange und immer mehr neue Weggefährten in den Protestzug ein. So möchte die SPD-Ratsfraktion nun vom OB einige Fragen bezüglich Brandschutzbedarfsplanung und die geplante externe Begutachtung beantwortet haben. Wolfgang Jörg (SPD) weist zudem auf die Doppelbelastung durch Beförderungsstau und kommunale Gebühren, etwa für Kitas, hin.
21:51
Also ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Wolfgang Jörg sich seit geraumer Zeit für die Probleme der Feuerwehrleute einsetzt. Wenn Sie atomforscher wissen möchten was Herr Jörg für Hagen erreicht hat, dann sollten Sie einmal das Gespräch mit den Hagener Erzieherinnen und Erziehern sowie dem Personalrat von TWB suchen. Ansonsten kann ich auf die Hompage www.Wolfgang-Joerg.info verweisen. Falls Sie nun immer noch nicht genug haben, dann besuchen Sie gerne den Info-Stand der Hagener SPD. Ich denke, Ihren erst Kommentar sollten Sie schleunigst abändern, denn solch unerhörte Vorwürfe haben keine Daseinsberechtigung. Wolfgang Jörg ist für die Hagener Bürger da und das ist Tatsache!
17:05
Hallo atomforscher,
komm mal zum SPD-Stand in Hagen vor Galeria Kaufhof und treffe Wolfgang Jörg dort persönlich!
...der in seinem Leben noch keine Bratwurst verkauft hat... Da kennt ihr ihn schlecht!
20:59
Na wenn sich unser Landtagsabgeordneter schon direkt beteiligt, möchte ich die Chance nicht ungenutzt lassen und eine ganz einfache Frage stellen: Herr Jörg, was haben Sie in Ihrer Tätigkeit als Landtagsabgeordneter für die Stadt Hagen und für NRW erreicht?
12:32
Gerne würde ich mich mit den anonymen Kritikeren treffen. Rufen Sie mich an. Ich kann Ihnen dann über mein Arbeitsleben intensiv berichten. Lückenlos.
Mit der Situation der Feuerwehr beschäftige ich mich schon sehr lange. Schon im letzten Jahr habe ich eine kleine Anfrage im Sinne unserer Feuerwehr gestellt. Die Zusammenarbeit mit den Personalräten ist gut. Mehrfach habe ich sie zu Gesprächen nach Düsseldorf eingeladen. Im Oktober 2009 habe ich bereits auf der Demo der Feuerwehrleute in Hagen sprechen dürfen. Ich überlasse es dem geneigten Leser, zu beurteilen, wer hier die anstehende Wahl nutzen will, um sich über das brisante Feuerwehrthema zu profilieren. Über meine Arbeit können Sie sich auf meiner Homepage www.wolfgang-joerg.info informieren.
Wolfgang Jörg, Ihr Landtagsabgeordneter
P.S.: Helmut Diegel war es übrigens, der vor rund hundert Zeugen bei einer Veranstaltung der Steuergewerkschaft vor der Wahl 2005 die Rücknahme der Kürzungen der Weihnachtsgelder bei den Beamten versprochen hat. Da liegt bei einem Kommentator wohl eine peinliche Verwechselung vor.
11:38
Noch etwas, was in den Medien berichtet wurde, aber heute vergessen ist: Im Oktober 2009 fand aus gegegbenem Anlass eine Demo der Feuerwehrleute in Hagen statt. Als Redner war u.a. Wolfgang Jörg geladen. Das Video kann man bei youtube oder über die Webseite der Hagener Feuerwehr sehen.
11:26
Schon klar, das Gedächtnis ist kurz... Herr Jörg hat das Thema Feuerwehr schon lange auf dem Schirm. Im November 2009 hat er dazu eine Kleine Anfrage an die Landesregierung gemacht, auch eine Presseerklärung abgegeben. Kann man alles auf seiner Webseite nachlesen. Jedenfalls, wenn man nicht nur stänkern will. Aber zu der Zeit war kein Wahlkampf, das ist den Kritikern wohl deshalb entgangen. Einfach mal wirklich verfolgen, was so läuft, das wär´ doch schon mal was. Von der Feuerwehr wird jede Wortmeldung begrüßt. Die haben nämlich echt trotz hervorragender, hoch qualifizierter Arbei echt Probleme.
18:34
Lennesperling, natürlich ist das so, wie vor jeder Wahl. Mich nervts auch, aber andererseits ist es doch schön, dass sich überhaupt noch jemand für Parteienpolitik interessiert.
17:29
ich werde das Gefühl nicht los, dass verschiedenen Schreiber hier Wahlpropaganda für bestimmte Parteien betreiben.
13:45
#11: Nee, stimmt nicht ganz. Die Faustformel 1 Feuerwehrmann pro 1000 Einwohner stammt aus einer Zeit, in der es noch keine anderen Qualitätsstandards für den Brandschutz gab. Heute werden Feuerwehren das war glaube ich auch in dem ersten Artikel hier beschrieben danach bemessen, dass bei einem Brand eine bestimmte Zahl Feuerwehrleute in einer bestimmten Zeit nach der Notrufmeldung vor Ort ist. Da spielt die Fläche bzw. die Länge der Anfahrwege eine Rolle, aber nicht die Einwohnerzahl der Stadt. Wenn z.B. im ganzen unteren Wehringhausen irgendwann keiner mehr wohnen würde, dann müsste die Wache an der Lange Str. immer noch so besetzt sein, dass in der Stadtmitte X Beamte nach Y Minuten vor Ort sind. Die Einwohnerzahl macht sich dagegen im Rettungsdienst bemerkbar, weil da aufgrund der Häufigkeit der Notfälle in bevölkerungsreichen Bezirken mehrere Rettungswagen an einer Station stehen müssen. Nimmt dort die Bevölkerung und damit die Einsätze, denn brennen kann vieles, aber krank werden die Menschen ab, kann man den zweiten Wagen ggf. streichen. Davon ist Hagen aber weit entfernt.
12:14
Wieso brauchen wir soviel Feuerwehrleute, die nach den Einwohnerzahlen gemessen wird. Ist doch richtig, dass diese abwandern. Besser wäre Zwangsversetzen, wo Hagen doch weiter schrumpft. Aus diesen ersparten Geldern der Beschäftigung könnte man ja im einen oder anderen Fall über eine Beförderung nachdenken.