Westfalenpark wird zum Freiluft-Kino

Dortmund..  Laue Sommerabende, ein Spaziergang durch den Dortmunder Westfalenpark zur Buschmühle. Ein Plätzchen auf den Bänken suchen, Decke raus, Film ab! Ab dem 4. Juli (Samstag) ist das PSD-Bank-Kino zurück an der Seebühne. Die Zuschauer erwarten neben Open-Air-Filmerlebnissen Konzerte und eine Hörspielreihe für Kinder.

Das Kino-Programm unter freiem Himmel setzt erneut aus einer Mischung von Filmklassikern, Hollywood-Blockbustern und Ruhrgebiets-Kultstreifen zusammen. Ein paar Highlights:

4. Juli (Samstag): „Breakfast at Tiffany’s“ – mit Eröffnungskonzert von Choo Choo Panini und Big Band

1 0. Juli (Freitag): „Bang Boom Bang“

11. Juli (Samstag): „Marvel’s The Avengers 2 – Age of Ultron“

18. Juli (Samstag): „Oh, Fortuna“ und im Anschluss beim Mitternachtskino „Cobain – Montage of Heck“

1. August, (Samstag): „Once“ und im Anschluss „Eden – Lost in Music“.

Mit der Reihe „Schauburg im Park“ steht mittwochs Programmkino auf dem Plan. Diese Filme hat das Dortmunder Kino ausgewählt: 8. Juli: „Birdman“, 15. Juli: „Honig im Kopf“, 22. Juli: „The Imitation Game“, 29. Juli: „Die Entdeckung der Unendlichkeit“.

Kritische Auseinandersetzungen mit der Zukunft in Diskussion und Film bieten die Zukunftsnächte, die die Hochschule BiTS Iserlohn donnerstags mit diesen Filmen organisiert: 9. Juli: „Ex Machina“, 16. Juli: „Whiplash“, 21. Juli (ausnahmsweise dienstags: „A World Beyond“, 30. Juli: „Interstellar“.Für Kinder sind die Kinotermine nach Einbruch der Dunkelheit ein bisschen zu spät. Für sie gibt es deshalb ein Sonderprogramm: Am 5. Juli (Sonntag, 14 bis 18 Uhr) gibt’s einen Hörspieltag mit der Yurumi-Gang aus der DSW21-Hörspielreihe. Thomas Steffen von DSW21 hat noch eine Überraschung für die Familien, die zum Hörspielsonntag kommen. Sie erhalten die Box mit den bisherigen Folgen und der unveröffentlichten vierten Folge.

Im Park können Kinder Figuren der Yurumi-Gang und auch einige Sprecher der Reihe wie Fritz Eckenga, Jochen Malmsheimer und Günter Rückert treffen.

Für mehr Sitzkomfort haben die Veranstalter einen Kritikpunkt des letzten Jahres behoben: „Die Rückenlehnen, die wir an die Sitzbänke am Seeufer schrauben, sind durch einen Holzkeil weniger steil, und die Sitzfläche ist leicht vergrößert“, sagt Philip Hartmanis vom Veranstalter Neovaude.