Baugebiet
Vermarktung in Garenfeld übertrifft Erwartung
18.03.2010 | 11:00 Uhr 2010-03-18T11:00:00+0100
Hagen. Die Vermarktung der Grundstücke auf dem Baugebietes Gräweken in Garenfeld hat bisher die Erwartungen der Hagener Erschließungs- und Entwicklungsgesellschaft (HEG) übertroffen.
Das sagte HEG-Geschäftsführer Hans-Joachim Bihs. Nach rund einem Jahr seien knapp 50 Prozent des Baulandes verkauft. Intern hatte die HEB laut Bihs damit kalkuliert, pro Jahr 20 Prozent der Grundstücke zu veräußern. Nach fünf Jahren sollte demnach das Bauland Gräweken ausverkauft sein. „Das Bauland wird aber besser angenommen, als wir erwartet haben”, freut sich Bihs.
Anfangs umstritten
Das Baugebiet Gräweken umfasst gut 40 Baugrundstücke unterschiedlicher Größe. Der Kaufpreis pro Quadratmeter liegt zwischen 180 und 240 Euro. Das Projekt war anfangs nicht unumstritten. Eine Erbengemeinschaft hatte jahrelang vergeblich versucht, das Bauland zu vermarkten. Die HEG erwarb schließlich das gut 21 000 Quadratmeter große Areal für 1,5 Millionen Euro und vermarktete es fortan unter dem Leitsatz „Gräweken - Auf dem Sonnenplateau”. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt rund vier Millionen Euro.
Mittlerweile ist die Erschließung des Baugebietes abgeschlossen. Bihs erwartet, dass mit Beginn des Frühlings die ersten Bauherren mit dem Hausbau beginnen. Ein Haus steht bereits auf dem Areal.
Weitere Baugebiete unter Regie der HEG
Mitten in der Hagener Innenstadt startet die HEG im Sommer auch mit der Vermarktung eines Geländes an der Rissestraße zwischen der vorhandenen Bebauung an der Eppenhauser Straße und dem Rembergfriedhof. Dort sollen 40 bis 50 Baugrundstücke verkauft werden. „Wir sind auf der Suche nach weiteren geeigneten Grundstücken”, sagt Bihs. Ziel der HEG sei es, langfristig das Vorhandensein von Baugrundstücken unterschiedlicher Größe und Lage auf dem Hagener Stadtgebiet sicherzustellen.
09:44
Komisch, dass es immer noch Deppen gibt, die der Verwaltung die Stange halten. Wahrscheinlich selbst hart arbeitende Verwaltungsfuzzis (lachhaft). Aber, interessant wäre ja, zu erfahren, wer die zukünftigen Bauherren sind und wie die diese horrenden Baupreise aufbringen können. Holen da einige ihr Geld aus der Schweiz zurück ? Hat es nicht einmal getönt, das Hagen billiges Bauland für junge Familien zu Verfügung stellen wollte ? Wenn ich da den Derivatenspekulanten Bihs höre, kann man glatt vom Glauben abfallen. Ein reiner Kapitalist mit Sozimitgliedsausweis. Münteverschnitt !
01:44
#6 Arbeiter
Ich gebe Ihnen voll Recht und stimme Ihrer Meinung 100%ig zu! Die Lästermäuler, die hier in unerträglicher Weise ihren gedanklichen Dünnschiss in die Tastatur ergießen, kotzen viele an.
Aber dieses arbeitsscheue Pack hat ja nichts anderes zu tun als den lieben langen Tag und die liebe lnge Nacht vorm Computer zu hocken.
Das Forum ist ein reales Abbild uinserer verkommenen Gesellschaft.
19:05
Hallo #7 smartyy,
der HEB ist eine GmbH, Geschäftsführer: Werner König, Manfred Reiche.
Die haben mit dem Derivatszocker Bihs nichts zu tun. Der Derivatszocker Bihs ist Vorstand der SEH, einer Anstalt des sogenannten öffentlichen Rechts.
Warum dieser feine Herr nicht abgelöst wird und noch lustig weitermachen darf ist mir nicht klar, hat der nicht 1 Million Euro verzockt ?
Ja, wenn man so sieht was für Fachleute da in Verwaltungsrat sitzen!
Wie war das noch, eine Krähe ...
10:11
Der HEB ist der Hagener Entsorgungs Betrieb. Also unsere Müllabfuhr.
Wenn die Grundstücksspekulation in die Hose gegangen wäre, dann hätte der Herr Bihs, der auch schon Derivatgeschäfte gemacht hat die in die Hose gegangen sind, die Müllgebühr erhöht um sein Defizit zu decken.
Aber niemand verlangt das dies ein hart arbeitender Arbeiter versteht. (ironiemodus-aus)
Da der Herr Bihs jetzt Blut geleckt hat, wird er sicher noch mutiger und spekulativer. Wie kann man sonst verstehen, das er neue waghalsige Projekte angreift. Will er im Konzert der großen Architekten und Erschließungsgeselschaften mitspielen. Hellerfort, Ohrendorf und Co?
00:02
Neulich stand hier im Forum, dass offenbar nur arbeitsscheue Gestalten soviel Zeit hätten, um ständig ihre extremen Negativmeinungen zu posten. Die oben stehende Neiddiskussion bestätigt diese Einschätzung. Leute, legt die spätrömische Dekadenz ab, erhebt euch vom Sofa, geht arbeiten, verdient Geld (und entlastet endlich uns hart arbeitende Bevölkerung von euerer Finanzierung). Dann könnt ihr euch auch so ein schickes Häuschen kaufen ohne Beamter zu sein.
Armes Hagen...
21:19
Schöner Reingewinn!
Wer vermarktet denn mal die ganzen leerstehenden Altbestände in dieser wunderschönen Gemeinde?
Warten die Eigentümer dieser Leerstände auch auf eine Entwicklungsgesellschaft?
Heißt die im Enderegebniss:
Hagener Steuerzahler?
Denn es sollen ja noch viele Umgehungsstraßen gebaut werden. Dann wären diese Schrottimmobilien noch zu etwas nutze.
20:16
Bebaut noch die letzten übrigen Grünflächen in Hagen! Merkt ihr eigentlich noch etwas???
20:05
Also, wenn ich richtig rechenen kann, kaufe ich das komplette Grundstück für ca. 71,50 Euro per qm und verkaufe es für 180 - 240 Euro. Macht ungefähr einen Reingewinn von 2,91 Millionen.
Super !!!
18:06
In der heutigen Zeit solch ein Risiko einzugehen zeigt mir, das noch sehr viele Leute aus dem öffentlichen Dienst gibt die noch kein Eigentum haben.
12:54
[...]
Intern hatte die HEB laut Bihs damit kalkuliert...
[...]
Hat die HEB (Hagener Entsorgungsbetrieb) auch schon kalkuliert? ;-)