Silvesterball in der Stadthalle gestrichen
31.10.2009 | 12:00 Uhr 2009-10-31T12:00:00+0100
Hagen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Stadthalle wird es in diesem Jahr keinen Silvesterball im Wasserlosen Tal geben.
28 Jahre lang gehörte die Veranstaltung in gediegenem Rahmen fest ins Veranstaltungsprogramm des Glaspalastes. Doch in den letzten Jahren seien, so Stadthallen-Chef Elmar Josten, die Besucherzahlen mehr und mehr zurück gegangen - Geld sei durch die Veranstaltung nicht mehr zu verdienen gewesen. Nun bliebe die Halle über Weihnachten bis zum Neujahrskonzert geschlossen - das spare Geld für Ordner und Reinigungskräfte.
Umbaupläne
Josten gab nicht nur einen Überblick über das Programm der kommenden Wochen, sondern bestätigte auch die Unterschrift unter dem Auftrag „Umbau der früheren Bowlingbahn der Stadthalle in einen Orchesterprobenraum”. „Der Startschuss fällt Ende November, die Eröffnung des Probenraumes wird Anfang Juni sein”, so Josten.
Außerdem begrüßte er die Entertainerin Mirja Boes, die am 21. November mit ihrem neuen Bühnenprogramm „Erwachsen werde ich nächste Woche” an der Volme gastiert und zum Vorgespräch nach Hagen kam.
Quicklebendig, jugendlich, frisch und extrem schnell plaudernd präsentierte sich die 38-jährige, in Viersen am Niederrhein geborene Blondine. Ihre One-Woman-Show bestünde aus „verzweifeltem Singen und Tanzen”. Sie wolle einfach, dass sich die Zuschauer wohl fühlen. „Komikerin - den Begriff find' ich gut. Genau wie Entertainerin”, sagte das heute in Köln lebende Multitalent.
Herrlich-schwachsinnige Sachen
Und privat? „Ja, ich kenne auch Lebensgefährten. Ich erzähl' wenig über mein Privatleben.” Die taffe Künstlerin, die vor 34 Jahren - im zarten Alter von vier - als Blume in einem Weihnachtsmärchen ihre Bühnenkarriere begann, erzählt in ihrer neuen Show über „viele herrlich-schwachsinnige Sachen, die man im Alltag erlebt”. Doch bevor Mirja Boes im roten Pippi-Langstrumpf-Shirt zum Mikro greifen wird, gastieren Fernsehkoch Horst Lichter und Liedermacher Klaus Hoffmann im Wasserlosen Tal.
08:45
Die Parteibuch-Karrieren sind in Hagen auch dafür verantwortlich, dass die Stadt in ihrer Außenwirkung und Verwaltung so träge und lahm rüberkommt. Wie kann man etwa zwei Verwaltungsbeamte zu Tourismusmanager und Stadthallenchef machen. Da erreichen Leute ohne Ausbildung und Qualifikation hohe Positionen als Amts-, Abteilungs- und Gruppenleiter. Das betifft in Hagen alle Bereich, von der Kultur über Sicherheit bis reine Verwaltung. Allerdings sind das nicht nur SPD-Genossen, wenn auch in der Überzahl, sondern auch CDU- und FDP-Mitglieder.
16:52
Haut mir bloss mit Pollex ab. Der hat doch bei seinem Sparprogramm nur sein A 16 ereicht und sonst nur, aber wirklich nur Luftblasen produziert. Der gehört als erster weg, dann Josten und die Event - managerin. Die Halle wirklich dem Hausmeister überlassen ist das beste!!!
11:16
Die Parteibuch-Karrieren sind eines der größten Probleme in unserer Stadt - nicht nur bei der Stadthalle!
07:51
Josten ist der Interimsfreund von Pollex. Dem hat er schon zu TSV 1860 Basketballzeiten zugearbeitet. Pollex ist beim Personalamt der Stadt in verantwortlicher Stellung. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Josten hält sich für einen Eventmanager, glänzt aber mehr als König der Kostenunterdeckung. Wenn er nach Erfolgsprämie bezahlt würde, müßte er beim CVJM essen gehen.
13:13
Leider kam man den Kerl nicht rausschmeissen, da er ein Rückkehrrecht auf eine gut gezahlte Verwaltungsstelle bei der Stadt hat.
Ich habe schon oft gesagt das diese Halle verkauft oder veschenkt werden sollte aber nur mit Elmar und seine Eventmanagerrin.Das Programm was da gezeigt wird besteht doch nur aus Comediens oder Ü30 Party.Das kann auch der Hausmeister organisieren durch einen Anruf in einen Veranstaltungsbüro.
Es müsste eine Multifuktionhalle für Sport und Events gebaut werden und nicht nur eine Basketballhalle.Dann könnten auch mal Bands oder Nationalmannschaften in Hagen auftreten. Überall wo richtige Hallen oder Stadions gebaut worden sind ist die Besucherzahl stark gestiegen.
Nur dann dürften keine Parteihengste die Halle führen.
10:27
Das eigentliche Problem heißt Josten. Er ist für den Job als Manager in keinster Weise qualifiziert. Genau wie der Hagener Tourismus-Manager - alles Verwaltungsleute und Bürokraten mit Parteibuch.
20:02
Wenn man ein attraktives Programm bietet, wird die Halle voll, und man verdient Geld.
Wenn........
Vermutlich finden anderswo Sylvesterveranstaltungen nur statt, weil man dort unbedingt draufzahlen will........
18:13
ich weiß wie man noch mehr in der Stadthalle einspart - schmeißt den Josten raus.... hahahaha wie dov ist das alles Unfähigkeit überall in Hagen
14:48
Josten hätte besser weiter Frikadellen in der Ische verkaufen sollen. Für mich die totale Fehlbesetzung!