Sieben Verletzte bei Gasexplosion in Hagen-Haspe
30.04.2010 | 21:31 Uhr 2010-04-30T21:31:00+0200
Hagen-Haspe. Eine schwere Gasexplosion erschütterte Freitagnachmittag ein dreigeschossiges Mehrfamilienhaus der Gemeinnützigen Wohnstättengenossenschaft an der Rolandstraße in Haspe. Sieben Menschen wurden leicht verletzt und zur Vorsorge in Krankenhäuser gebracht.
Bei einer Gasexplosion in einem Mehrfamilienhaus in Hagen-Haspe sind am Freitag sieben Menschen leicht verletzt worden. Die Polizei hatte zunächst von vier, später von fünf Verletzten gesprochen.
Nach Angaben einer Polizeisprecherin ereignete sich die Explosion im Keller des Gebäudes, die Kellertreppe stürzte ein. Rund 50 Menschen wurden für mehrere Stunden aus ihren umliegenden Wohnungen evakuiert.
Nach dem Stand der Ermittlungen ist das Haus, in dem sich die Explosion ereignet hat, stark einsturzgefährdet. Die Bewohner können daher nach Polizeiangaben nicht zurückkehren.
„Der Keller brannte beim Eintreffen der Einsatzkräfte in vollem Ausmaß”, erklärte Feuerwehrchef Horst Wisotzki, der den Großeinsatz, an dem mehr als 120 Feuerwehrleute beteiligt waren, leitete. „Von dort hat sich das Feuer auf das Erdgeschoss ausgeweitet.”
Bagger bricht Straße auf
Auch mehr als eine Stunde, nachdem die Feuerwehr vor Ort war, bestand im Umfeld des Hauses noch akute Explosionsgefahr. „Es ist uns nicht ohne weiteres gelungen, das Gas abzuschieben”, so Wisotzki. Erst nachdem ein Bagger die Straße aufgebrochen hatte und die Leitung getrennt werden konnte, gelang es, das ausströmende Gas endgültig zu stoppen. Im Keller wurde eine 11 Kilo schwere Propangasflasche entdeckt. Die Rolandstraße wurde für mehrere Stunden weiträumig durch mehr als 30 Polizisten, die zum Teil aus Nachbarstädten angefordert werden, abgesperrt.
Durch die Wucht der Explosion waren Gehwegplatten angehoben worden. Die Fensterscheiben im Erdgeschoss barsten. „Das Gebäude ist durch die Detonation leicht verschoben worden”, so Wisotzki, „Teile der Kellerdecke sowie die Treppe ins Untergeschoss sind zusammengebrochen. An der Außenfassade sind Risse zu erkennen. Das Haus muss durch einen Statiker geprüft werden, bevor es wieder bewohnt werden kann.” Auch die Feuerwehrleute drangen wegen der Einsturzgefahr zunächst nicht in den Keller vor.
Notfallseelsorger im Einsatz
In dem Haus lebten insgesamt acht Bewohner. Einen von ihnen konnte die Polizeiam Freitag nicht erreichen. Notfallseelsorger kümmerten sich um die Anwohner, die zunächst in einem Linienbus der Hagener Straßenbahn, später in einem Zelt des Deutschen Roten Kreuz am Kurt-Schumacher-Ring untergebracht wurden.
Nachbar Ümit Akbaba war einer der ersten an der Unglücksstelle. Vom Wohnzimmerfenster aus hatte er die Explosion beobachtet und war sofort zu dem Eckhaus gerannt. „Aus einer Wohnung im Erdgeschoss habe ich lautes Weinen gehört”, erzählte der 22-Jährige, „den Gasgeruch habe ich wahrgenommen. Aber ich habe nicht weiter überlegt und bin sofort rein.” In dem Haus fand er eine ältere Dame, die er auf dem Weg nach draußen stützte. „Sie war völlig aufgelöst.”
16:12
Vorallen dingen eine Firma hat ein paar Tage vorher eine neue Gasleitung gelegt... oho
06:43
Nun ist es sicher: Das Haus muss abgerissen werden und die ehemaligen Bewohner haben wohl alles ihnen wichtige verloren. Ein Albtraum!
21:35
16 Nadine222
Manchmal sind es Millimeter und Sekunden zwischen Leben und Tod. Gratuliere zu Deinem Glück und Schutzengel.
21:15
ich wahr ja im nadchteber haus und würde echt beinnahr getötet!sasse am fester und habe kaffee getrunken.und dann muste ich ab aschen zum glück sonst hätte mich so ein schwazes din voll am kopf getroffen.ich hatte ein SCHUTZENGEL..
23:45
Hey,
ich war auch ganz in der nähe und hab mir das ganzeTreiben angesehen. War echt richtig heftig, die ganzen Straßenblöcke waren abgesperrt!
18:02
Moin ,
Ich war wo das passiert ist gegen über im haus also in der rolandstrasse 26 ich hab fernseh geguckt auf einmal knallt das ich guck aussem fenster da sah die strasse schon aus wie beim krieg es hat dan nach 2 min aus der rechten seite gequamlt ( schwarzer Qualm )
dan kamm auch schon die feuerwehr
dan wurde wir alle evakuiert bis ca 22:30 durften die umlingenden heuser nicht betreten werden das linke haus danben ist immer noch gesperrt nun ist das haus einbruch gefärdet weil die keller decke eingestützt ist
00:23
Oben im Artikel steht:
Im Keller wurde eine 11 Kilo schwere Propangasflasche entdeckt.
Mit der Flasche ab zum Fundbüro oder was ist sonst damit los?
23:21
4 Aber sicher, liebe Lebensgefährtin eines Feuerwehrmannes, ist auch der Feuerwehr zu danken. Und wie! Es ist schon klasse, dass es solche Leute gibt, die auch beruflich ein Risiko eingehen für andere.
Das mit dem dahergelaufenen Bürger sei hoffentlich Ihrer verständlichen Sorge um Ihren Freund geschuldet, nicht wahr?
23:04
boaah schreibt bitte DEUTSCH wir leben in Deutschland, sprechen DEUTSCH und schreiben DEUTSCH !Schrecklich !!!!!!!!!!!!!
22:56
Ich war 3heuser wieter bei kollegen und dann kam ein knall und ich wusste nicht merh wo rechts und links ist dann habe ich gesehen wie ein anderer kollegen rein lief und eine alte frau raus geholt hat und ich danke den kollegen das er sowas gemacht hat und sein leben im spiel gesetzt hat danke dir ümit a....... awoo