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„Sich gegenseitig die Fremdheit nehmen“

09.09.2012 | 18:04 Uhr
„Sich gegenseitig die Fremdheit nehmen“
Foto: WR

Haspe. Klassische, indische Tänze und moderne Bollywood-Aufführungen waren die Highlights des Jahresfestes der Deutsch-Indischen Gesellschaft Hagen (DIG). Die Aula der Waldorfschule in Haspe war ausverkauft als die Tänzerinnen in prunkvoll-schillernden Gewändern am Samstagabend die Bühne betraten. Jasmin Arikatt führte gewohnt souverän durch den Abend.

„Sich gegenseitig die Fremdheit nehmen und das Besondere der Kultur belassen“, das ist die Devise der Hagener Zweiggesellschaft der DIG – mit dem alljährlichen Fest kommt die Gesellschaft diesem Ziel immer näher: Es gibt stets viel zu lernen über Indien.

„Wir wissen nichts bis gar nichts über das Land, das eigentlich sogar ein Subkontinent ist“, sagte Eva-Maria Fasselt bei ihrer Antrittsrede. Als neues Vorstandsmitglied will sie das ändern und ihre Begeisterung für Indien weitergeben.

Besonders hob sie ein neues Angebot der DIG hervor: Die Gesellschaft bietet Reisen nach Indien an, die dank der vielfältigen Kontakte der Vorsitzenden tiefe Einblicke in die Kultur und Traditionen ermöglichen.

Außerdem können sich die Reisenden ein Bild von den Wohltätigkeitsprojekten der Gesellschaft machen – insbesondere die Schülerinnen und Schüler treffen, die vom Ausbildungsförderungsprojekt der DIG profitieren und für die Hagener Bildungspatenschaften übernommen haben.

Kochkurse zur Freundschaftspflege

Nach Angaben des Vorsitzenden Joseph Ponattu hat der Verein derzeit 135 Mitglieder – Tendenz steigend. Die deutsch-indische Freundschaft wird unter anderem durch Kochkurse gepflegt.

Einen guten Einblick in die indische Küche boten die Spezialitäten, die die Gäste des Festes am Samstag probieren konnten: Reis mit Weißkohl und Fleisch warteten auf die Gäste. Schon in der Pause des Bühnenprogramms standen die Besucher Schlange für kleinere Snacks wie gebratene Bananen oder Vada, pikant gewürzte Linsenbällchen.

Von Christoph Rosenthal


Kommentare
10.09.2012
13:52
„Sich gegenseitig die Fremdheit nehmen“
von hwenk | #1

Indo-geremsich ist nicht nur die GEMEINSAME Sprachfamilie, auch die Mytholgie drückt die nalogen sozilastrukemn mit Kriegrekaste und Priesrt-Verwaltungskaste aus ("Mitra-Varuna" Dumeziel). Es ist schon günstig, wen man das ein weing wie die germanischen un grieschen Götterr und Heldendagen kennt (Mahabarata, Ramayana, Vedas, Puranas). Toppt sie zweifwsohne sogar. Die Tänze erzählen Gecschicten aus dem schier unerschöpflichen Fundus der indischen Mythoologie. Die wurden dankenswerterweise vorher erzählt und sind in ihrer Struktur bis in moderne Philosophie verfolgbar. Der "allegoriscvhe" Charakter ist Indern viel bewussster, so dass die mehr oder minder offene "Abergaluben"-Zuschreibung/Einschätzung des indischen, insbesondere religösen Denkns, eine kaum zu überbietende Beleidigung darstellt. Die Inder sind im Gegenteikl über antropmoprpeh theistische Vorstellungeh schon seit Urzeiten, in der Masse, hinaus und unssr modenes Denken ist im Grunde von ihnen "abegkupfert".

1 Antwort
„Sich gegenseitig die Fremdheit nehmen“
von hwenk | #1-1

Um die zweifelos vorhandene Vostellungslücke bezüglich der Tiefinnigekit des auf den ersten Blick indischen "Götteglaubens" zu geben, Im "Gott" Krishna (er soll jesusartig einer wirkllchen Person enstrprechen), ist, bei langer tiefer, Mediation herauszubekommen, die DNS, die Evolutiosntheorie mitsamt "Seelen" "allegorisiert" - UNTER ANDERM!!! Früher spielt übrigenbs weltweit dei Psyvcholgie udn biologie eibn viel häöher Rolle. Hezute haben wir: 1.) Physik, 2): Physik, 3.) Physik und dann: der Rest ist Spekulation... (NIHILISMUS)...
Bei Saraswatu haben wir es dann mit richtiger Ontologie zu tun...

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