Polizei Hagen zieht positive Bilanz des Blitz-Marathons
11.02.2012 | 17:03 Uhr 2012-02-11T17:03:01+0100
Hagen. Hagens Polizeioberrat Michael Hoffmann zog Samstag eine positive Bilanz: "Die landesweite Aktion gegen den Killer Nr. 1 war ein Erfolg für die Sicherheit auf unseren Straßen." Dabei hatte es am Freitag holprig begonnen: Ausgerechnet das mobile Radargerät versagte bei eisigen Temperaturen den Dienst.
Der Start des Blitz-Marathons in Hagen verlief am Freitagmorgen ein wenig holprig. Ausgerechnet das mobile Radargerät, das in den vergangenen Tagen trotz noch niedrigerer Temperaturen einwandfrei funktionierte, ließ sich nicht zur Mitarbeit bewegen und versagte den Dienst. Mit acht Lasergeräten und der Unterstützung durch das Radargerät der Stadt Hagen lief die Aktion dennoch rund um die Uhr.
Das erklärte Ziel - die Senkung des Geschwindigkeitsniveaus - wurde durch den Einsatz von 60 Beamten eindeutig erreicht. Erfreulich wenige Autofahrer waren nach Polizeiangaben auf Hagens Straßen zu schnell unterwegs. Von 6847 gemessenen Fahrzeugen waren 56 so schnell, dass sie in den kommenden Tagen einen Bußgeldbescheid nach Hause bekommen und fünf von ihnen werden für einen ganzen Monat auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen müssen.
Spitzenreiter war ein junger Mann, der mit 89 km/h unterwegs war (160 Euro Bußgeld plus Verwaltungsgebühren, drei Punkte, ein Monat Fahrverbot). Weitere 185 Autofahrer konnten an Ort und Stelle mit einem Verwarnungsgeld den Geschwindigkeitsvorwurf aus der Welt räumen.
Mit Humor hatte es ein Verkehrsteilnehmer auf der Feithstraße genommen, als ihn die Beamten mit gemessenen 65 bei erlaubten 50 km/h an den Fahrbahnrand winkten: "Ich hatte mich gerademit meiner Frau über die Geschwindigkeitsaktion unterhalten und schon kam die Kelle." Mit 25 Euro war der Mann dabei.
Im Zeitraum des Blitz-Marathons gab es nach einer ersten Auswertung in Hagen keinen Unfall mit der Ursache Geschwindigkeit.
16:44
Liebe POLIZEI
gut so, ich habe kein Problem damit.
Aber, bitte, bitte kontrolieren Sie auch mal verstärkt die Personen welche beim führen einens Kraftfahrzeuges mit dem Handy telefonieren.
Ich sehe sehr oft, leider, immer wieder wie dieses telefonierverbot ganz dreist ignoriert wird.
Dabei ist es nicht lediglich das einfach telefoniert wird, nein da sieht man das sein Vordermann sehr merkwürdig Auto fährt (früeher sagte man wohl "wie in einem alkohollisiertem Zustand".
Hanebüchende sowie gefährliche Situationen habe ich beobachtet, hätte früher selbst kaum geglaubt das telefonieren während der Fahrt die Fahrtüchtigkeit eines Fahrzeuglenkers derart beeinflußt.
09:48
Meines Erachtens hätte man die Leute nicht vorwarnen sollen, dann hätte es noch mehr Einnahmen gegeben.
Ehrlich gesagt bin ich sowieso für stärkere Kontrollen. Es kann ja nicht angehen, dass so Fahrzeugcowboys meinen, sie wären der Nabel der Welt.
Wenn ich jetzt mal ganz krass meine Meinung vertrete, dann sage ich auch, dass mir der neue Bußgeldkatalog entgegen kommt. Manche scheinen es ja nicht anders zu verstehen.
Wieviele benehmen sich wie der hinterletzte Primat im Straßenverkehr?
Wieviele sind immer noch der Meinung, dass Verbote für sie nicht gelten?
Meiner Meinung nach zu viele!
Fazit: Noch strengere Kontrollen und härtere Strafen, mal sehen, ob wir diesen Möchtegern-Rambos da nicht mal beikommen können.
20:14
Polizei Hagen zieht positive Bilanz des Blitz-Marathons
Müßte ja dann in letzter Konsequenz bedeuten, weil so Erfolgreich, das nunmehr jeden Tag diese Messorgie stattfindet.
Wobei täglich 60 Polizeibeamte täglich auch durchaus mal andere Aufgaben wahrnehmen müssen.
Und in 24 Std. nur 6847 Fahrzeuge gemessen, weiß es nicht ganz genau (könnte es aber erfahren), aber es fahren doch in 24 Std. in Hagen min. 10 x mehr Fahrzeuge.
Sind ganz grob gerechnet bei 10 Meßstellen 28 Fahrzeuge pro Stunde.
Also, alles rictig gemacht
19:24
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