Pflege findet in Hagen meist zu Hause statt

Hagen..  In Hagen mit den zu dieser Zeit knapp 186 000 Einwohnern hatten Ende 2013 rund 7500 Menschen von Leistungen der Pflegeversicherung profitiert. Das besagen die aktuellsten Zahlen des Statistischen Landesamtes, die gestern veröffentlicht wurden.

Die meisten – rund 5500 Hagener Männer und Frauen – wurden dabei zu Hause versorgt. Entweder durch ambulante Pflegedienste oder aber durch den Einsatz von selbst organisierten Pflegehilfen, die mit den Leistungen der Sozialversicherung zumindest zum Teil finanziert wurden. Damit bewegt sich Hagen in etwa im Landessschnitt.

Die Zahlen im Detail:

Insgesamt 7512 Menschen bezogen Ende Dezember 2013 Mittel aus der Pflegeversicherung, davon waren 4359 Frauen und Männer in die Pflegestufe I eingeordnete, 2369 in die Pflegestufe II und 772 in die Pflegestufe III. Zwölf weitere Menschen waren noch nicht eingeordnet.

Von den 7512 Leistungsempfängern erhielten 4120 Frauen und Männer Pflegegeld, 1466 eine ambulante Pflege und 1946 eine vollstationäre Pflege.

Mit dem Grad der Pflegestufe steigt auch der Anteil der Menschen in Vollzeitpflege. In Stufe I (insgesamt 4359) waren es 688, in Stufe II (insgesamt 2369) waren es 821, in Stunde III (insgesamt 772) waren es 425 Frauen und Männer.