Nur Unversehrtheit zählt

Tempo 30 für die Eugen-Richter Straße.

ZMacht aus Hagen doch eine einzige große Fußgängerzone. In dieser „wunderschönen“ Stadt will und wird bald ohnehin keiner mehr wohnen. Die Politik spendet einen Sargnagel nach dem anderen, weiter so.
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ZEs tut mir leid, die spinnen. Es wird Zeit, dass die Bezirksvertretungen mit ihren Selbstdarstellern abgeschafft werden. Ein paar Möchtegern-Clowns, die Geld kosten und absolut überflüssig sind.
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ZSinnentleerte politische Effekthascherei? Tempo 30 sollte innerhalb geschlossener Ortschaften völlig ausreichend sein. Tempo 50 ist grundsätzlich zu hoch. Kommt es bei diesem Tempo zu einem Unfall mit einem Fußgänger oder Radfahrer, sind die Folgen für den schwächeren Verkehrsteilnehmer oft tödlich. Soll man abwarten, bis es soweit kommt? Tempo 30 macht eine Stadt menschlicher, zu einer Stadt, in der Menschen leben können. Tempo 50 macht Städte zu einer Stadt der rasenden Maschinen auf dem Asphalt, zu einer Stadt, in der es auf der Straße keinen Platz gibt für Menschen. Rüsten sie bitte in ihrem Kopf verkehrspolitisch ab. Das Auto ist nicht alles im Leben. Es ist völlig unerheblich, ob sie mit Ihrem Auto ein paar Minuten eher oder später am Ziel ankommen. Wichtig sind nur die Unversehrtheit der Menschen und die Lebensqualität in einer Stadt.
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ZReine Abzocke, mehr nicht. Die Stadt hat leere Kassen, schon vergessen?
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ZIch fahre die angesprochene Strecke mehrfach die Woche und konnte bisher auch keine erhöhten Gefährdungen feststellen. Tempo 30 halte ich hier für völlig unnötig. Der Verkehr wird sowieso immer wieder ausgebremst durch Busse und die Fahrzeuge der Paketlieferanten, die gerne mal eben mitten auf der Fahrbahn parken. Dann ergibt sich häufig ein nicht unerheblicher Rückstau, der sich bei Tempo 30 noch langsamer auflösen würde. In Höhe der Schule verhalten sich Schüler in der Regel diszipliniert und Autofahrer oft kooperativ, indem sie abbremsen und Schüler über die Straße lassen. Das Miteinander funktioniert meines Erachtens. Ob das noch der Fall sein wird, wenn durch „verordnetes Schleichen“ bei einigen Autofahrern Aggressionen geschürt werden, wage ich zu bezweifeln.
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ZJahrelang habe ich auf der Eugen-Richter-Straße gewohnt, heute nicht weit davon weg. Seit dem Umbau der Eugen-Richter-Straße im Gewerbegebiet Kückelhausen ist die Eugen-Richter-Straße neben der B7 das Verbindungsstück für den gesamten Durchlaufverkehr. Die Leute, die behaupten, Autofahrer würden hier max. 55 fahren, haben entweder zur falschen Zeit gemessen oder sich nur wenige Minuten beeindrucken lassen. Alleine aufgrund der drei Schulen und des Kindergartens muss in der Höhe Ewaldstraße Tempo 30 gelten! Zahlreiche Schlaglöcher in Höhe der Bushaltestelle erzeugen einen unheimlichen Lärm den gesamten Tag über. Auch zahlreiche 7,5/12/40-Tonner passieren täglich die Straße, obwohl hier ab 3,5 Tonnen Anlieger frei ist!
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ZDer Tunnel an der Ewaldstraße ist keinem Menschen und erst Recht keinen Kindern zuzumuten! Ich kenne keinen Fußgängerüber(unter)weg, der mehr nach Urin stinkt!
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ZTempo 30 ist hier nicht durchsetzbar. Kindergarten und Schule sind relativ weit weg. Ich plädiere für eine Komplettsanierung des Oberbelages der Straße und Bürgersteigs (die bestehen nur aus Rillen und Löchern), sowie für eine Überarbeitung des ekelhaften Tunnels (Angstraum) gerade für kleine Kinder. Mit Fördergeldern seitens des Stadtumbaus Soziales Wehringhausen und europäischen Geldern müsste für diese „benachteiligten“ Gegend Geld zu holen sein.

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