Nur das Schloss ist die 1a-Variante für das Keltic-Festival

Großartige Atmosphäre herrschte beim 4. Keltic-Festival im Garten von Schloss Hohenlimburg.
Großartige Atmosphäre herrschte beim 4. Keltic-Festival im Garten von Schloss Hohenlimburg.
Foto: WP
Was wir bereits wissen
Dieses Festival darf Schloss Hohenlimburg nicht verlassen. Die Höhenburg mit dem barocken Garten und dem einmaligen Blick ins weite Tal der Lenne bietet eine Atmosphäre, wie sie an keinem anderen Standort zu genießen ist.

Jede andere Location wäre deshalb nur eine 1b- oder gar 1c-Lösung. Für die internationalen Musiker, für die Fans und sicherlich auch für Top-Sponsoren wie die Volksbank Hohenlimburg.

Zwei imponierende Festival-Tage

Das wurde an den beiden einmal mehr so imponierenden Festivaltagen deutlich. Und das hat auch das Fürstenhaus erkannt. Die Kommunikationsschwierigkeiten, wie es die neue Pressesprecherin der Schloss Hohenlimburg gGmbH, Judith Westphal, freundlich formulierte, scheinen zunächst einmal ausgeräumt.

In einem 90-minütigen Gedankenaustausch am Donnerstag konnte Rick Field den Hausherren Fürst Maximilian zu Bentheim-Tecklenburg und Rheda von seiner Festivalphilosophie und damit verbunden der internationalen Musikerfreundschaft überzeugen.

Hoffentlich keine leeren Versprechungen

Und am Samstag schaute Judith Westphal vorbei und zeigte sich begeistert von dieser Veranstaltung. Sollte diese Begeisterung in die nun anstehenden Verhandlungen einfließen und zu einer fairen Partnerschaft zwischen Fürstenhaus und Keltic-Clan führen, dürfte einer Neuauflage im kommenden Jahr nichts entgegenstehen. Vorausgesetzt, es waren keine leeren Versprechungen, die aus dem Fürstenhaus nach Hohenlimburg gesendet worden sind.