Neues Café in der City und neue Pächter im „Louisiana“

Auf der Springe steht demnächst ein Pächterwechsel an: Das Restaurant „Louisiana“ wird am 1. März von den Copic-Brüdern übernommen
Auf der Springe steht demnächst ein Pächterwechsel an: Das Restaurant „Louisiana“ wird am 1. März von den Copic-Brüdern übernommen
Foto: Michael Kleinrensing
Was wir bereits wissen
An der Ecke Elberfelder Straße/Marienstraße eröffnet ein neues Eiscafé namens „San Marino“. Außerdem übernehmen die Copic-Brüder das „Louisiana“ auf der Springe.

Hagen-Mitte.. Bewegung in der Hagener Gastro-Szene: Am Mittwoch eröffnet das Eiscafé „San Marino“ an der Elberfelder-/Ecke Marienstraße. Dort, wo bis vor etwa einem Jahr noch die Marien-Apotheke beheimatet war (seit Start der Rathaus-Galerie eine 1-a-Geschäftslage) bieten dann Manuela Domingos und ihr siebenköpfiges Team insgesamt 26 Sorten Eis, ferner Kuchen, Waffeln, Snacks, Frühstück und Kaffee­spezialitäten an.

In dem schicken Eissalon stehen 24, im Außengastronomie-Bereich 40 Tische bereit. „Seit Mitte November haben wir renoviert“, erzählt die Portugiesin, die fast 17 Jahre die Eisdiele „Antica“ in Vorhalle betrieben hat. Besagter Eissalon wird in Kürze von einem neuen Pächter als Café weitergeführt.

„Mein Mann stammt aus Kala­brien, er ist im Untergeschoss für die Produktion des original italienischen Eises zuständig. Unsere Spezialität ist ,Mandarinela’ – eine raffinierte Vanille-Schoko-Eismischung“, verrät Manuela Domingos. Das „San Marino“ hat täglich von 9.30 bis 22 Uhr geöffnet.

Copic-Brüder übernehmen Louisiana

Und auf der Springe steht demnächst ein Pächterwechsel an: Das Restaurant „Louisiana“ wird am 1. März von den Copic-Brüdern übernommen. Gastronom Jörg Ernesti, der das Restaurant im Südstaaten-Stil seit 2003 führt, gibt den Gastro-Treff auf der Springe ab. „Verpflichtende Verträge sind jüngst ausgelaufen. Und ich möchte etwas kürzer treten“, so Jörg Ernestis Begründung. Das spanische Restaurant „Banderas“, ebenfalls im Cinestar-Komplex beheimatet, wird weiterhin von Ernesti betrieben, genau wie das spanische Restaurant „La Siesta“ in Iserlohn.

„Wir werden alle bisherigen „Louisiana“-Mitarbeiter übernehmen“, versichert André Copic. Die etwa zwölf meist Teilzeit- oder Stundenkräfte werden also auch künftig in dem 400 Quadratmeter großen Betrieb mit knapp 100 Sitzplätzen anzutreffen sein.

Die bekannten Gastro-Brüder André und Dusco Copic, die 26 Jahre den Traditions-Sportlertreff „Feuervogel“ in der Bahnhofstraße und später dreieinhalb Jahre den „Feuervogel 2.0“ auf dem Elbersgelände betrieben haben, werden das Cinestar-Restaurant Anfang März renovieren (André Copic: „Es wird aber kein ,Feuervogel’-Remake geben.“) und schnellst möglich unter neuem Namen wiedereröffnen.