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FDP: Kandidaten-Kür für...

Motto: „Breckerfeld kann mehr

01.03.2009 | 15:47 Uhr

Breckerfeld. (sie) „Breckerfeld kann mehr” war ein Schlagwort vom FDP-Ortsvorsitzenden Franz Pietsch in der Mitgliederversammlung zur Kür der Kandidaten für die Kommunalwahl 2009.

Für die neue Legislaturperiode habe man sich vorgenommen, die Stadt zukunftssicher zu machen. Dazu gehöre die Erschließung neuer Gewerbeflächen, damit in Breckerfeld mehr Ausbildungs- und Arbeitsplätze angeboten werden könnten. Ein neues Gewerbegebiet sei im Landesentwicklungsplan bereits vorgesehen westlich der L 528. Alternativ könne sich die FDP eine Erweiterung östlich der Landstraße im Bereich Brockland - Sonnenschein vorstellen mit Erschließung über einen Kreisverkehr in Königsheide. Dazu müsse aber zunächst der Landesentwicklungsplan geändert werden - und das brauche Zeit. „Hier muss gleich zu Beginn der neuen Legislaturperiode der Rat entsprechende Rahmenbedingungen konstruieren”, so Pietsch.

Der Vorsitzende wird auch in diesem Jahr auf Listenplatz Eins (Wahlbezirk 9) für seine Partei antreten, Ulrich Ferron steht auf Platz Zwei (WB 11) und Oliver Füllgraf auf Platz Drei (WB 10). Weiter treten an Thorsten Ehrentreich (WB 8), Heinz-Werner Holthaus (WB 13), Peter Egen (WB 4), Guido Geyer (WB 6), Christian Pietsch (WB 7), Stefan Boese (WB 3), Bastian Kröhnert (WB 5), Sylvia Lange (WB 2), Gabriele Egen (WB 12), Susanne Füllgraf (WB 14) und Ude Harnischmacher-Pietsch (WB 1).

Gast in der Versammlung waren auch die Landtags-Vizepräsidentin Angela Freimuth und FDP-Landratskandidat Ronald Mayer. Angela Freimuth betonte, was in Breckerfeld durch die FDP mitgestaltet werde, sei das, was auch dem Land NRW gut tue. „Ihre Ideen und Anregungen sind wichtig, damit wir wissen, wie wir für Sie arbeiten können.”

Der 28-jährige Ronald Mayer präsendierte sich als ein Kandidat, der es gewohnt sei, immer unter den Jüngsten zu sein. Er betonte, nicht nur Breckerfeld, auch der Kreis könne mehr: Dazu müssten die neun Städte zusammenrücken, nur als Team könne man etwas erreichen. Seine Schwerpunkte: Finanzpolitik, Tourismus und mehr. Und viel mehr Zusammenarbeit sei auch im Bereich Gewerbe nötig, plädierte er.

Annette Siebert

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