Mitarbeiter müssen Fehler ausbaden

Sanierungskurs: Enervie AG soll 460 Arbeitsplätze abbauen.

Wieso benötigt ein Unternehmen dieser Größenordnung überhaupt drei Vorstände? Einmal mehr werden Managementfehler auf dem Rücken der fleißigen Mitarbeiter ausgetragen, die nichts weiter als ihre Arbeit getan haben. Eine Überlegung wäre es noch, das 42 Mio. teure neue Bürogebäude dem Möbelhaus XXXL anzubieten. Die planen, auf der Haßleyer Insel zu bauen. Und Enervie könnte zurück in das leerstehende bisherige Bürogebäude in der Hagener Innenstadt ziehen, was in den letzten Jahren mehrfach für viele Millionen modernisiert wurde. Ein Platzproblem kann es nach dem geplanten Mitarbeiter-Abbau dort doch nicht mehr geben.
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Roland Berger – dieser Name ist ein Synonym für Arbeitslosigkeit.
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Die „Erneuererbaren“ verkaufen ihren hoch subventionierten Strom mit einer Hand voll Leute und treiben die örtlichen Versorger in die Pleite. Das sind die hunderttausend neuen Arbeitsplätze, von denen die Grünen schwafeln.
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Na, dann wollen wir mal hoffen, dass die Teppichbodenetage dann mal durchgeforstet wird und die Flure entvölkert werden.
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Ökostrom ist toll, man müsste dann nur noch einen Job haben, um diesen auch bezahlen zu können!
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Schon toll, das für diese Erkenntnisse extra ein Sanierungsteam bestellt wurde. Dass die Mitarbeiter der Enervie, vor allem die in den höheren Etagen, zu viel Geld und zu viele Privilegien erhalten und zu wenig Leistung gebracht haben, war jedem mittelmäßigen Absolventen einer Hauptschule in Hagen bekannt. Und wir regen uns über Griechenland auf.


HUI-Kollegen wollen Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes.

Ich sage nur, nach 15 Jahren Ausbeutung – jetzt reicht es. Und füge hinzu: Aufpassen auf diese Gewerkschaft, die sitzen mit der Teppichabteilung der HEB wohl öfters nett und feierlich zusammen.

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Wenn man den Lohn wie im öffentlichen Dienst möchte, muss man sich eben eine Stelle im öffentlichen Dienst suchen. Ich hätte auch gerne den Lohn und die Prämien, die Beispielsweise BMW bezahlt. Darf ich jetzt dafür streiken?