Energie
Mark-E kauft eine Windkraftanlage
01.09.2010 | 18:00 Uhr 2010-09-01T18:00:00+0200
Hagen.Der regionale Energiedienstleister Mark-E steigt in die Nutzung der Windenergie ein: Das Unternehmen schloss mit dem Projektentwickler ABO Wind AG, Wiesbaden, einen Vertrag über den Kauf einer schlüsselfertig errichteten Windkraftanlage (WKA) mit 2,3 Megawatt (MW) Leistung ab. Die WKA wird am Standort Schleiden-Schöneseiffen (Eifel) errichtet und soll noch im Jahr 2010 in Betrieb gehen.
Aufgrund der leistungsstarken Anlage und des windgünstigen Mittelgebirgsstandorts auf einem Hochplateau in rund 600 Metern Höhe erwartet Mark-E einen jährlichen Energieertrag von rund 4,8 Mio. Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Dies ist rechnerisch ausreichend, um rund 1400 Durchschnittshaushalte mit umweltfreundlichem Strom zu versorgen.
„Der Erwerb dieser ersten Windkraftanlage ist sowohl aus ökologischer als auch ökonomischer Sicht sinnvoll“, so Mark-E Vorstandssprecher Ivo Grünhagen. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis 2020 mindestens 8 Prozent unserer eigenen Bruttostromerzeugung aus Windenergie zu bestreiten. Damit erweitern wir unseren derzeitigen Erzeugungsmix aus Erdgas, Steinkohle, Wasserkraft, Biomasse und Sonnenenergie um die Ressource Windkraft.“
09:28
leute...
seid froh, dass wir, die mark-e sowas machen...
und vonwegen zu spät..
es muss sich auch lohnen, auch unser unternehmen kann sich das geld nicht aus den fingern saugen, wenn die windernergie dann nicht vernünftig benutzt wird...-.-
16:40
Nummer 2: Die Leistung bei Windkraftanlagen geht mit der 3. Potenz der Windgeschwindigkeit. Deshalb Eifel.
12:20
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08:09
zu begrüssen sit das auf jeden fall. ich finds nur schade das die mark E da jetzt erst mit anfängt. letztendlich bleibt uns allen auf längere zeit nichts anderes über als den verbrauch fossiler energien und atomwirtschaft komplett einzustellen (zumindestens was heizung und stromerzeugung angeht) und die energieversorgung vollständig (also zu 100% !) auf alternative energien umzustellen.
08:07
Mark-E hat einen Lichtblick.Meinen Strom bekomme ich seit Jahren von dem Anbieter mit
dem gleichen Namen.
13:39
Atomstrom ist - volkswirtschaftlich betrachtet - die teuerste Geschichte im Bereich der Energieerzeugung.
10:47
#3 - hannes68
Vielleicht rechnen wir beim Atomstrom mal die Kosten für die Entsorgung mit ein - sowohl den Rückbau der Kraftwerke als auch die Lagerung des strahlenden Mülls über Jahrhunderte. Dann schauen wir mal wie viel von dem günstigen Atomstrom noch übrig bleibt.
10:25
Ich weiss gar nicht was es da zu kritisieren gibt, ist doch schön dass das MarkE gemacht hat und wenn sie ihre zielsetzungen von 8 - 10 % erreichen (Im Radio war gesten irgendwie von mehr die Rede) und da noch andere alternative Energieen dazu kommen ist doch gut. So lange sie uns jetzt den ganzen Kauf und investitionen noch wieder komplett auf den Preis schlagen.
Un ddas mit dem Standort. Mahl ehrlich habt ihr mal geschaut was ein Grundstück hier in EN kostet.. also Herdecke, Wetter, Witten etc. mal abgesehen das es Bau u. anwohnertechnisch kaum durchzuführen ist.
Beim A-Strom hat es mich bisher auch nie interresiert das er aus Frankreich kam :)
10:13
Solange sie nicht die heimische Landschaft versauen...
08:29
wahnsinn ! es ist 2010! mark E investiert in das 1. windrad !
das nenn ich mal den trend der zeit erkannt.
nur 20 jahre zu spät.
bin mal gespannt wann mark E den solarstrom entdeckt. 2030?