Leser unterstützen Hospiz mit 92 000 Euro

Die Idee, in Hagen ein stationäres Hospiz zu gründen, wurde vor zehn Jahren geboren.

Der Hagener Klaus Korte, der 2011 verstarb, ebnete den Weg für die gleichnamige Stiftung, brachte privates Vermögen und sein Wohnhaus in der Rheinstraße 3 in die Stiftung ein.

2012 nahm die Stiftung Kontakt zum Förderverein stationäres Hospiz Hagen auf. Seitdem verfolgt man gemeinsam das Ziel, das erste stationäre Hospiz am Ischeland zu realisieren.

Als die Pläne konkret wurden, gab es aus Teilen der Nachbarschaft Protest, doch die Klagen wurden vor Gericht abgelehnt.

Im Rahmen der Weihnachtsaktion unserer Zeitung haben die Leser Ende 2012 dem Förderverein mehr als 92 000 Euro zukommen lassen.