„Lennie“ gesichtet

Etliche Schaulustige sahen am Dienstagnachmittag, wie ein tonnenschwerer Bagger aus der Lenne geborgen wurde. Als Ursache vermutet man, dass der Bagger in eine nicht erkennbare Auswaschung im Flussbett gefahren war und aus dem Gleichgewicht geriet.


Wie das Bundesamt für magische Wesen (BAfmW) auf der Internetplattform „Facebook“ bekannt gab, gebe es Hinweise darauf, dass die Ursache für das Unglück eine andere sein könnte. Ein Foto zeigt deutlich, wie ein Wesen, das in seiner Erscheinung dem schottischen Ungeheuer von „Loch Ness“ verblüffend ähnlich sieht, neben dem umgestürzten Bagger auftaucht. Die Aufnahme stamme von einer Überwachungskamera des BAfmW, welches das ungewöhnliche Wesen auf den Namen „Lennie“ taufte.


Unklar ist, ob „Lennie“ in dem Bagger einen möglichen Spielgefährten gesehen hat oder ob es sich in seiner natürlichen Umgebung gestört fühlte. Sollte „Lennie“ tatsächlich existieren, ergeben sich einige Fragen: Ist womöglich „Lennie“ der Grund für die gesunkenen Äschenbestände in der Lenne und nicht der Kormoran? Müssen die Großspielgeräte von Hagenbad künftig in der Lenne eingesetzt werden? Ist das Kanufahren im neuen Wildwasserpark sicher oder muss der Bau gestoppt werden, weil „Lennie“ darin möglicherweise eine übergroße Wasserrutsche sieht? Die Ermittlungen laufen...

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