Konzept statt Streichkonzert
02.01.2009 | 17:05 Uhr 2009-01-02T17:05:00+0100Es gab eine Zeit, in der der örtliche DGB wenig wahrgenommen wurde. Das hat sich erfreulicherweise geändert.
Mit Michael Hermund als Regional- und Jochen Marquardt als Kreisvorsitzenden stehen heute zwei Gewerkschaftler in der Verantwortung, die die Rolle des DGB in Hagen neu definiert haben. Er mischt sich wieder ein, hat unter anderem in einer Allianz mit den Kirchen das Projekt „sozialgerechte Stadt” auf den Weg gebracht. Und er bezieht Stellung. Beispielsweise zur Hagener Finanzkrise. Ausschließlich mit Streichungen sei diese nicht zu bewältigen. Meint der DGB. Und mit ihm viele Hagener, die auf ein Zukunftskonzept für ihre Stadt warten.
06:05
Früher gab es noch Gewerkschaftler die sich um das Wohl und für die Interessen der Arbeiter und Angestellten einsetzten. Heute gibt es nur noch Interessenmanager die im Wesentlichen ihre eigenen Interessen vertreten.Ein wenig Sozialklamauk ändert an diesem Sachverhalt nichts! Früher hätte sich kein Politiker mehr auf die Straße getraut, der auch nur eine DM verzockt hätte! Wo bleiben denn da die Proteste der Gewerkschaften?? Wir wehren uns!
Wie gesagt, alles Sozialklamauk!!!
16:50
Früher gab es auch einmal eine Gewerkschaft die sich für die Interessen der Arbeitnehmer einsetzte.
Eine ÖTV mit Manfred Weuster war in Hagen eine Macht und wurde von allen respektiert. Die heutige Verdi Spitze ist davon nur ein Abklatsch und kann
nur alsLachnummer bezeichnet werden.