Keine Auffälligkeiten bei Hausbesuchen der Stadt

Die Stadt greift in die EU-Zuwanderer-Familien nur dann ein, wenn es darum geht, Kinder und Jugendliche ins deutsche Kindergarten- und Schulsystem zu integrieren und über Familienbegleiter die Sprachkompetenz des Nachwuchses zu verbessern.

Ansonsten fühlt sich die Kommune nur dann zum Handeln verpflichtet, wenn in Wohnungen oder Immobilien der Verdacht von Missständen oder Überbelegungen besteht.

Bei sämtlichen Hausbesuchen sei der Soziale Dienst, so Fachbereichsleiter Goldbach, offen und konstruktiv empfangen worden und habe einen „durchweg positiven Eindruck“ gemeldet.