Icona Pop landet vor Helene Fischer auf Platz 1

Maibritt Engelhardt und Dietmar Mevissen präsentieren die neuen Shirts.
Maibritt Engelhardt und Dietmar Mevissen präsentieren die neuen Shirts.
Foto: WP

Hohenlimburg..  „Wir sind voll und ganz zufrieden. Es war ein gelungenes Fest“, zog Mark Krippner, Vorsitzender des Verbandes für Sport, gestern Mittag nach dem 34. Stadtfest Bilanz. „Die Bands waren hervorragend. Bei Küpper's, Becks und Brinkhoffs wissen wir, was wir haben. Halber Liter waren Extraklasse. Dabei ist Michael Grimm mit seiner Band kurzfristig eingesprungen, weil zwei Bands krankheitsbedingt abgesagt haben.“

Die guten Kontakte von Klaus-Peter Hornung (acoustik network) waren in dieser Situation sehr hilfreich.

Zufrieden zeigte sich, wie gestern bereits berichtet, auch Newcomer Marco Nowak. Mit seiner Agentur Atomic-Nightlife-Events sorgte er an allen drei Tagen für ein abwechslungsreiches Programm, das schwerpunktmäßig auf die jüngeren Festbesucher ausgerichtet war. So am Sonntagnachmittag, als zunächst der Zirkus „RatzFatz“ aus Bochum mit einer spektakulären Show die Kinder bespaßte und anschließend die jüngsten Gäste zur Mini-Playbackshow eingeladen waren.

Fachkundige Jury

Die fachkundige Jury, Silke Hank und Daniel Rohr, kürten dann Alisha, die „I love it“ von Icona Pop präsentierte und Sarah Lee und Pia („Atemlos“ von Helene Fischer) zu den Siegern, wobei deutlich wurde, dass eigentlich alle Nachwuchskünstler den 1. Preis verdient gehabt hätten. Aber manchmal muss eine Jury auch entscheiden....

Mehr als 60 Hohenlimburger deckten sich an den drei Tagen am Brucker Platz mit den aktuellen Hohenlimburg-T-Shirts und den unterschiedlichen Motiven ein: ob der klassische Hohenlimburg-Aufdruck oder das Lennie-Motiv – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Der Reinerlös des Verkaufs fließt in die Kasse der Werbegemeinschaft, die insgesamt mit dem Verlauf des 34. Festes ebenfalls zufrieden sein darf, auch wenn sich die Bingo-Organisatoren sicherlich am Sonntagnachmittag einen größeren Zuspruch erhofft haben. Doch da spielte das Wetter nicht mit.

Das Zusammenspiel der drei Veranstalter (Werbegemeinschaft, Verband für Sport, Marco Nowak) klappte insgesamt reibungslos; gleichwohl wird es Manöverkritik geben, um das durchaus erfolgversprechende Konzept zu optimieren.