HSV dank Wetter-Glück im Zeitsoll

Hohenlimburg..  Auch wenn noch viel Arbeit ansteht – der HSV ist im Zeitsoll, wenn das Wetter mitspielt. Und da hatten die Schwimmer großes Glück. Vergangene Woche war HSV-Geschäftsführer Heinz-Werner Schroth mit dem Hohenlimburger Hausfrauenbund im Karl-Ernst-Osthaus-Museum zu Besuch, um sich dort die Hundertwasser-Ausstellung anzusehen. Nach dem sehenswerten Rundgang ging es ab in die City. Neben dem Mataree-Brunnen gab es kühlen Gerstensaft. Stühle am Tisch waren noch frei. Und nun spielt das soziale Netzwerk „Facebook“ eine Rolle. Ein Ehepaar, bekannt aus dem besagten Netzwerk, setzte sich mit an den Tisch. Man kam ins Gespräch. Jochen Csavajada und Ehefrau Barbara entpuppten sich als Hohenlimburger, die begeisterte Badegäste im Henkhauser Freibad sind, allerdings keine Mitglieder im Verein.

Arbeitseinsätze

Auch die dringend erforderlichen Arbeitseinsätze wurden besprochen. Spontan bot Jochen Csavajada seine Mithilfe an, die der Verein dankend annahm. Ohne seine Hilfe wäre das Bad noch nicht so weit gereinigt und gestrichen. Hier bekam der HSV allerdings tatkräftige Hilfe von Fenja Kleine, Auszubildende zum Maler und Anstreicher in der Firma Marcus Budde. Csavajada und Kleine werden zudem weiter mithelfen, das Bad für den Öffentlichkeitsbetrieb vorzubereiten.