Hagenerin verstarb nicht an Schweinegrippe
12.11.2009 | 11:25 Uhr 2009-11-12T11:25:00+0100
Hagen. Bei der 30-jährigen, mit dem A/H1N1-Virus (Schweinegrippe) infizierten Frau, die am vergangenen Wochenende im Allgemeinen Krankenhaus verstarb, war nachweislich nicht die „Neue Influenza” todesursächlich.
Am vergangenen Wochenende verstarb eine Frau im Allgemeinen Krankenhaus in Hagen, die Ereger der so genannten Schweinegrippe im Blut hatte. Jetzt ergab die Obduktion jedoch: Für den Tod der 30-Jährigen war nicht die „Neue Influenza” verantwortlich.
Vielmehr verstarb die Hagenerin an den Folgen einer schweren, bereits vorbestehenden Herzerkrankung. Die Frau war in der Nacht zum vergangenen Sonntag mit dem Rettungswagen am Buschey eingeliefert worden und noch am gleichen Tag verstorben. Die Hagener Gesundheitsbehörden haben sich vorsorglich sofort auch um das persönliche Umfeld der 30-Jährigen gekümmert.
Rund 1400 Erkrankungen insgesamt in Hagen
Derweil ist die Zahl der in Hagen positiv getesteten Schweinegrippe-Fälle auf inzwischen 140 infizierte Personen gestiegen (die Dunkelziffer liegt etwa zehnfach höher). Inzwischen wurden an die Hausärzte im gesamten Stadtgebiet etwa 10 000 Impfdosen ausgegeben.
Die Situation an den Hagener Schulen stellt sich weitgehend stabil dar. Lediglich die Hauptschule in Dahl meldete gestern der Schulverwaltung noch eine weitere geschlossene Klasse.
16:38
Da wird festgestellt das die Frau nicht an der Schweinegrippe gestorben ist und anstatt abbitte zu leisten wird der Artikel genutzt um weiter mit Zahlen für die Schweinegrippe zu „werben“.
Unglaublich!
Ein Armutszeugnis für dir Redaktion.
15:13
Mein Beileid an Familie und Freunde!
Ich kenne Familienmitglieder von der Verstorbenen und denen wurde die Bude eingerannt, bloß weil solche Nachrichten übereilig und falsch, groß veröffentlicht werden!
Nicht dass das Schicksal schon groß genug wäre, nein, da werden auch noch solche überflüssigen Falschmeldungen veröffentlicht.
Diese Panikmache ist einfach unglaublich, man wird von den Medien nach Strich und Faden verarscht! Es werden Lügen bis zum geht-nicht-mehr verbreitet, dass kann so nicht weitergehen...
15:08
B.Schmitz
- Halbwahrheiten und Spekulationen sind das tägliche Geschäft der Medien.
Wer clever ist, glaubt nur die Hälfte und das unter Vorbehalt.
Mal sehen, wieviele Spätfolgen und Impfschäden wir in den nächsten Jahren bezahlen dürfen.
Lt. Vertrag (geschlossen 2007) haftet allein der Staat und damit wir dummen Bürger.
Ob rot, ob schwarz, ob weiß regiert,
am Ende sind wir angeschmiert.
14:10
Mein Beiland an die Familie.
Es ist eine Impertinenz, dass von den Medien berichtet wird, dass die Frau an Schweinegrippe verstorben ist und anschließend berichtet wird, dass sie an einer Herzerkrankung gestorben ist.
Mit solchen falschen Meldungen wird versucht, die Panik unter den Menschen weiter zu verbreiten.
Es ist auch eine Unverschämtheit der Familie gegenüber so über einen Menschen zu berichten.
Das Thema Schweinegrippe ist in meiner Meinung nach nur Panikmache um die Pharmaindustrie zu unterstützen. Es ist eine reine Abzocke und sonst nichts und die Medien spielen da auch noch mit.
Mal sehen welche Nebenwirkungen nach der Impfe in ca. 10 Jahren auftreten. Dann ist das Gejammer groß.
Den Medien muss in so mancher Hinsicht mal untersagt werden, Artikel zu veröffentlichen, die nicht der Wahrheit entsprechen.
13:45
so schürt man verwirrung und panik! erst richtig erkundigen dann schreiben
12:37
#8 Respekt! Eine DUNKELziffer exakt anzugeben, das schaffen wirklich nur die größten Hornochsen.
10:52
mit 1400 meint man die dunkelziffer die um das 10 fache höher ist;)
10:43
Wieso sagt eigentlich die Zwischenüberschrift, es gäbe 1400 Fälle, der Text spricht von 140 Fällen? Wo steckt der Tippfehler und wieso sieht so etwas niemand, bevor der Text online geht?
05:17
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23:00
Da wir aus dem Freundeskreis kommen, ist es sehr tragisch für uns, solche Meldungen aus den Medien zu erfahren.
Wir hatten auch direkten Kontakt, aber von den Gesundheitsbehörden haben wir keine Hilfe bekommen. So müssen wir nicht nur den Tod unserer Freundin verkraften.