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Badeunfall

Gymnasium Hohenlimburg nach tödlichem Badeunfall an der Glör unter Schock

05.07.2012 | 18:29 Uhr
Mitschüler haben Kerzen für den Jungen angezündet, der am Mittwoch in der Glörtalsperre ertrunken ist.Foto: Jens Stubbe/WP

Hagen/Breckerfeld.  Die Schüler des Gymnasiums Hohenlimburg wurden nach dem Tod eines 15-Jährigen durch einen Badeunfall an der Glör von Psychologen und Notfallseelsorgern betreut. „Betroffenheit und Trauer sind riesig“, erklärte Schulleiter Horst Witthüser.

Eine ganze Schule steht unmittelbar vor dem Start der Sommerferien unter Schock: Am Tag nach dem tragischen Badeunglück in der Breckerfelder Glörtalsperre versuchen Psychologen und Notfallseelsorger, den Tod eines 15-Jährigen gemeinsam mit Schülern und Lehrern des Gymnasiums Hohenlimburg aufzuarbeiten. Der Junge war bei einem Ausflug der Klasse 8b in dem beliebten Badesee ertrunken.

Schüler tragen Schwarz

Auf diesem Schild ist abzulesen, ob die DLRG-Wache besetzt ist.

Grablichter und Kerzen brennen auf einem Tisch im Foyer des Gymnasiums. An einer Stellwand dahinter haben Mitschüler aller Klassen ihre Gedanken und ihre Beileidsbekundungen aufgeschrieben. Ein Kondolenzbuch liegt aus. Immer wieder kommen Schüler und schreiben ein paar Zeilen hinein. Die meisten von ihnen tragen Schwarz. So haben sie es am Vortag via Facebook im Internet verabredet.

„Es ist schwer für eine Schule, mit einem solchen Ereignis umzugehen“, sagt Horst Witthüser, Leiter des Gymnasiums. „Betroffenheit und Trauer sind riesig. Das spiegelt sich bei Schülern und Lehrern wider. Alle sind tief erschüttert angesichts der tragischen Umstände. Mit den Schülern der Klasse 8b sind heute viele Einzelgespräche geführt worden. Jede Klasse ist seelsorgerisch oder psychologisch betreut worden.“

Schweigeminute und Andacht

Im Gymnasium Hohenlimburg haben Mitschüler Kerzen für den verstorbenen 14-Jährigen angezündet.

750 Schüler besuchen das Gymnasium. Sie alle wollen am Freitag nach der ersten Pause in einer Schweigeminute ihrem Mitschüler gedenken. Ein Religionslehrer wird danach eine kleine Andacht halten. Die Teilnahme ist freigestellt. „Um eine richtige Trauerfeier zu organisieren, fehlt die Zeit“, erklärt Horst Witthüser, „viele Schüler fahren oder fliegen ja schon am Samstag in den Urlaub. Mit einer überstürzten Feier hätten wir viel kaputt machen können. Wir werden das nach den Ferien nachholen.“ In einem Brief wurden gestern alle Eltern informiert. Psychologen stehen auch während der Ferien als Ansprechpartner zur Verfügung.

Zu Details des Unfalls wollen und können sich weder Bezirksregierung noch Schulleitung äußern. „Aus den Unterlagen, die mir vorliegen, geht nicht einmal hervor, ob es ein geplanter Badeausflug war oder ob die Kinder spontan ins Wasser gegangen sind“, so Witthüser. 30 Kinder waren unterwegs, begleitet wurden sie von einer Lehrerin und einem Lehrer. Ob diese die Voraussetzungen des Erlasses des Schulministeriums (siehe Kasten) erfüllen, vermochte niemand zu sagen.

Schlechter Schwimmer

Zumindest das betroffene Kind dürfte die Voraussetzung „Schwimmabzeichen Bronze“ nicht erfüllt haben. Wie die Polizei des Ennepe-Ruhr-Kreises gestern mitteilte, war der 14-Jährige ein schlechter Schwimmer. Zunächst, so ein Sprecher, wollt er auch gar nicht ins Wasser. Warum er sich dann doch entschlossen habe, zu der Badeplattform zu schwimmen, ist unklar.

Badeunfall in der Glörtalsperre

Bevor die Hagener Staatsanwaltschaft über möglich Ermittlungen entscheidet, soll eine Untersuchung der Leiche Aufschluss über die Todesursache geben. „Erst wenn wir die kennen“, so Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer, „entscheiden wir, wie es weitergeht.“

Jens Stubbe



Kommentare
09.07.2012
12:29
Gymnasium Hohenlimburg nach tödlichem Badeunfall an der Glör unter Schock
von Joe1979 | #11

Liebe Leute, laßt doch erstmal die Polizei und StA ermitteln, bevor ihr hier mit halbgaren Vermutungen zu Felde zieht.

Der Tod des Schülers ist eine Tragödie für alle Betroffenen. In der Zeit der Trauer sind solche Vermutungen absolut neben der Spur und gehören sich nicht!

08.07.2012
18:42
Gymnasium Hohenlimburg nach tödlichem Badeunfall an der Glör unter Schock
von berni44 | #10

Hallo, bitte keine Schuldzuweisungen an andere.
Es ist eine ehrliche Aufklärung an weitere Jugentliche erforderlich. Ein schlechter Schwimmer geht normaler Weise nicht in solch ein Gewässer. Er wollte ja zuerst auch nicht.
Ist der Junge in seiner Schulklasse gemobbt worden?
Wollte er einem Mädchen gefallen ?
Es sollte immer erklärt werden, dass gefährliche Aktionen eines Menschen nur vorüber Anerkennung bringen.
Nach erfolgter Aktion sind sie vergessen. Es hat sich eigentlich für die Person sich nicht gelohnt, sich ein Gefahr zu bringen.
Auch viele erwachsene Menschen verfallen in diesen Wettkampf mit Unbekannten Menschen (Z. B: Autounfälle).
Für den Jungen bedaure ich sehr , dass er so früh sein Leben verloren hat.
Den Eltern wünsche ich, dass sie den Tod ihres Sohnes mit Fassung tragen.


08.07.2012
01:11
Betreuung der Schüler
von Kritischerkritiker | #9

Mein Gott!
Die Eltern des Jungen brauchen vielleicht Zuspruch und Hilfe. Aber was ist denn in der Gesellschaft los, wenn nun schon die ach so coolen Mitschüler eine professionelle Betreuung brauchen? Das ist doch Irrsinn! Die hängen den ganzen Tag vor dem PC ab und haben verlernt, sich untereinander zu treffen und zu sprechen, um das zu verarbeiten.
In meiner Schulzeit habe ich 3 Mitschüler verloren, Unfälle und Krankheit.
Das muss man mit sich oder mit Freunden verarbeiten, nicht mit einem Arzt oder Psychologen.
Wer denkt denn da an die Eltern? Die sind echt betroffen, die sind leidtragend, die sind im Moment hilflos. Vielleicht haben sie aber auch eine starke Familie, starke Freunde, die ihnen beistehen. Vielleicht wollen sie auch alleine sein.
Was soll also der blöde Hinweis auf traumatisierte Mitschüler? Die sind doch noch am leben!

1 Antwort
Gymnasium Hohenlimburg nach tödlichem Badeunfall an der Glör unter Schock
von Lennewirbel | #9-1

Natürlich sind die Eltern und die Angehörigen betroffen und brauchen viel Zuspruch, es ist das schlimmste im Leben einer Mutter sein geliebtes Kind zu verlieren!

Trotzdem brauchen die Mitschüler auch Hilfe dieses Geschehnis zu verarbeiten. Sie Kritischerdenker waren doch nicht vor Ort und wissen nicht, wie die Situation dort war. Ich begrüße es das es pychologische Unterstützung für die Mitschüler gibt. Der eine wird sie mehr brauchen, der andere weniger!

Bei solchen Kommentaren wir Ihren bekomme ich wirklich zuviel und wie schon geschrieben, sollten sämtliche Antworten zu diesem Artikel geblockt werden, denn Schuldzuweisungen, Vermutungen, solche kommentare wie Ihrer, gehören einfach nicht hierher. Einfach mal etwas Respakt zeigen!!!

08.07.2012
00:47
Grenzen kennen und lernen, braucht Zeit! -2- (Ruhrverband)
von Pelzbohne | #8

Ich wusste das ich den Ball nicht aus dem See holen kann, da die Strecke einfach zu lang ist.

Wenn man viel Schwimmunterricht hat, da kennt man auch seine Grenzen und Selbstüberschätzung ist kein Thema mehr!

Wir Hagener leben in einem Gebiet mit vielen Gewässern (Lenne, Ruhr, Volme, Harkortsee, Hengsteysee, Glör) und da sollte länger und intensiver Schwimmunterricht stattfinden!

Man sollte den Ruhrverband mehr zu Verantwortung, Mithilfe für mehr Schwimmunterricht und zur Kostenbeteiligung Bzw. Schwimmbaderhalt heranziehen! Denn der Ruhrverband Essen unterhält und kontrolliert fast alle Gewässer in unserem Gebiet!

08.07.2012
00:22
Grenzen kennen und lernen, braucht Zeit!
von Pelzbohne | #7

Ich fühle auch mit der Familie, den Mitschülern und allen beteiligten.

Ich konnte in meiner Jugend noch in den Genuss kommen viel zu schwimmen, schwimmen lernen und meine Grenzen kennen zu lernen.

Ich habe schwimmen gelernt bei der DLRG im Hohenlimburger Hallenbad (heute Lennebad, aber bald geschlossen). In der vierten Klasse kam der Schwimmunterricht regulär in mein Schulleben und dann ging es wieder zum Hohenlimburger Hallenbad und im Sommer ging es zum Kirchenberg Wellenbad (geschlossen). In der fünften Klasse hatte ich wieder Schwimmunterricht und diesmal im Stadtbad Boele (geschlossen).

Bei einem Sommerurlaub am Bodensee wurden meine Grenzen getestet als Jugendliche die am Hafen von Lindau Fußball gespielt hatten. Die Jugendliche haben einen Fußball auf dem Bodensee geschossen und mich gebeten für 10 Mark den Ball wieder aus dem Bodensee zu holen. Ich musste leider absagen da der Ball schon zu weit hinaus geschwommen war.

Ich wusste das ich den Ball nicht aus dem See...

07.07.2012
12:21
Gymnasium Hohenlimburg nach tödlichem Badeunfall an der Glör unter Schock
von Maaia | #6

Gerade vor einem solchen Hintergrund sollte man ernsthaft darüber nachdenken, wie sinnvoll es ist, in Hagen zukünftig nur noch ein "Zentralbad" zu haben. Kinder und Jugendliche brauchen vor Ort (auch im Winter) ein Schwimmbad, das zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar ist. Schwimmen im Schulunterricht reicht m. E. nicht aus - Schwimmen muß zur Freizeitgestaltung dazugehören. Und das wird eher schwierig, wenn es in Hohenlimburg kein Lennebad mehr gibt und die Kinder/Jugendlichen nach Hagen fahren müssen.
Hoffentlich rüttelt dieser tödliche Badeunfall die Verantwortlichen für die Bäderplanung wach, und es gibt zukünftig (wieder) familien- und kinderfreundlichere Öffnungszeiten im Lennebad und eine langfristige Sicherung des Lennebades!

06.07.2012
18:51
Gymnasium Hohenlimburg nach tödlichem Badeunfall an der Glör unter Schock
von Thorndiver | #5

Zur allgemeinen Situation, dass immer weniger Schüler schwimmen können:
Es liegt nicht nur daran, dass angeblich zu wenige Lehrer Schwimmunterricht geben könnten, das muss jeder Sportlehrer können, da das Bestandteil des Studiums ist.
Ich beobachte mit Sorge die "Sportlehrer" in der Primarstufe, wo viele mitlerweile nur eine Zusatzqualifikation gemacht haben, die aber niemals mit einem Studium gleichzusetzen ist. Muslime müssen in der Tat oft nicht schwimmen in den Schulen, wie sollen sie es also lernen?
Zudem kommt, dass viele Städte & Gemeinden, sobald sie irgendwo kürzen müssen, zuerst den Rotstift bei den Bädern ansetzen. Wo, wenn nicht in den Schulen, haben denn alle Kinder die Chance, schwimmen, was überlebenswichtig sein kann, wie der aktuelle Fall zeigt, zu lernen?
Was im aktuellen Fall zu dem tragischen Unfall geführt hat, wird sich hoffentlich klären lassen, aber man sollte auch die politischen Entscheidungen (Bäder zu schließen) überdenken.

06.07.2012
17:13
Gymnasium Hohenlimburg nach tödlichem Badeunfall an der Glör unter Schock
von anna111 | #4

Ich bin ein Mitschüler des Jungen. Vielen Dank für die Anteilnahme.
Wir, auch die Stufe 8, hatten Schwimmunterricht.
Und überhaupt sie alle, sie kennen die Hintergründe nicht. Noch nicht einmal wir verstehen sie richtig. - Wie denn auch ? Wir sind jung & haben so etwas noch niemals erlebt, und so sollte es eigentlich auch bleiben. Die Nachricht vom Tod Andrés hat uns alle tief erschüttert & auch ein paar Kinderseelen beschädigt.
Alle machen sich Vorwürfe, ja wirklich alle. Doch keiner kann etwas dafür, oder etwa doch ? Dies alles werden wir, wenn überhaupt, erst viel später erfahren.

Es sollte der letzte Ausflug für die Klasse werden, bevor sie sich trennen..
Aber doch nicht der letzte für IHN ! :(

RUHE IN FRIEDEN, ANDI ! WIR WERDEN DICH NIEMALS VERGESSEN ! ♥

06.07.2012
06:26
Gymnasium Hohenlimburg nach tödlichem Badeunfall an der Glör unter Schock
von Mueller1200 | #3

Ich fühle mit der Familie und den Mitschülern.

Die Anzahl der Kinder die nicht mehr richtig oder gar nicht schwimmen können, ist auf dem Niveau der fünfziger Jahre angekommen. Immer mehr Schwimmunterrichte fallen aus, weil Lehrer fehlen. Schüler brauchen nicht teilnehmen weil sie als Muslimin Extrawürste bekommen usw.

Tendenz: Es wird noch schlimmer werden.

2 Antworten
Gymnasium Hohenlimburg nach tödlichem Badeunfall an der Glör unter Schock
von Unverkennbar | #3-1

Was ist mit den Eltern? Schwimmen ist wie Fahrradfahren, das verlernt man nicht mehr.

Gymnasium Hohenlimburg nach tödlichem Badeunfall an der Glör unter Schock
von anna111 | #3-2

Ich bin ein Mitschüler des Jungen. Vielen Dank für die Anteilnahme.
Wir, auch die Stufe 8, hatten Schwimmunterricht.
Sie können auch nicht behaupten, dass Lehrer fehlen, wenn sie die Zustände in den einzelnen Schulen nicht kennen.
Und überhaupt sie alle, sie kennen die Hintergründe nicht. Noch nicht einmal wir verstehen sie richtig. - Wie denn auch ? Wir sind jung & haben so etwas noch niemals erlebt, und so sollte es eigentlich auch bleiben. Die Nachricht vom Tod Andrés hat uns alle tief erschüttert & auch ein paar Kinderseelen beschädigt.
Alle machen sich Vorwürfe, ja wirklich alle. Doch keiner kann etwas dafür, oder etwa doch ? Dies alles werden wir, wenn überhaupt, erst viel später erfahren.

Es sollte der letzte Ausflug für die Klasse werden, bevor sie sich trennen..
Aber doch nicht der letzte für IHN ! :(

RUHE IN FRIEDEN, ANDI ! WIR WERDEN DICH NIEMALS VERGESSEN ! ♥

05.07.2012
20:18
Gymnasium steht unter Schock
von Lennewirbel | #2

Den Mitschülern und Lehrern wünsche ich sehr viel Kraft um das erlebte zu verarbeiten. Den Eltern des Jungen möchte ich mein aufrichtiges Beileid aussprechen und Ihnen auch viel Kraft in dieser schweren Zeit wünschen!

@harkorten: das sind Fragen die sich auch die Polizei stellen wird und sicherlich wird dies auch erörtet. Was erwartest du? Es ist gestern passiert und mehr als ihre Arbeit machen können die auch nicht!

2 Antworten
Gymnasium Hohenlimburg nach tödlichem Badeunfall an der Glör unter Schock
von anna111 | #2-1

Ich bin ein Mitschüler des Jungen. Vielen Dank für die Anteilnahme.
Wir, auch die Stufe 8, hatten Schwimmunterricht.
Und überhaupt sie alle, sie kennen die Hintergründe nicht. Noch nicht einmal wir verstehen sie richtig. - Wie denn auch ? Wir sind jung & haben so etwas noch niemals erlebt, und so sollte es eigentlich auch bleiben. Die Nachricht vom Tod Andrés hat uns alle tief erschüttert & auch ein paar Kinderseelen beschädigt.
Alle machen sich Vorwürfe, ja wirklich alle. Doch keiner kann etwas dafür, oder etwa doch ? Dies alles werden wir, wenn überhaupt, erst viel später erfahren.

Es sollte der letzte Ausflug für die Klasse werden, bevor sie sich trennen..
Aber doch nicht der letzte für IHN ! :(

RUHE IN FRIEDEN, ANDI ! WIR WERDEN DICH NIEMALS VERGESSEN ! ♥

Gymnasium Hohenlimburg nach tödlichem Badeunfall an der Glör unter Schock
von Sani27 | #2-2

Ich bin einer der seit einigen Jahren ehrenamtlich tätig ist . Und das war auch mein erster Einsatz mit so einem nicht so schönen Ausgang ausgegangen ist .
Ich habe zwar eine Grundausbildung in allen Bereichen genießen können auch im Bereich Psychosoziale Notfallversorgung , wo man auf so was vorbereitet wird , aber auf so was kann man nicht vorbereitet werden . Selbst mir als sozusagen "Fachkraft" sind so einige Dinge im Kopf rum gegangen .

Ich wünsche allen viel Kraft diesen Schicksalsschlag zu verarbeiten .

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