Geschwächter BCH erkämpft sich beide Punkte in Mülheim

Hohenlimburg..  Obwohl das Regionalliga-Team des Badminton-Clubs Hohenlimburg durch Krankheiten geschwächt war, gaben sich Hendrik Westermeyer und Co. bei BV Mülheim II keine Blöße und siegten deutlich mit 6:2.

Spielertrainer Westermeyer hat es angekündigt, die Erkältungswelle hat auch vor dem BCH nicht Halt gemacht. Malte Laibacher und Christian Bald konnten im Vorfeld nicht trainieren, auf Sarolta Röhrnbacher mussten die Hohenlimburger ganz verzichten. Dafür reiste Verena Venhaus für das Damen-Einzel mit nach Mülheim.

Auch wenn das Endergebnis recht deutlich aussieht, war es für den BCH ein hartes Stück Arbeit. Laibacher, natürlich noch geschwächt von seiner Erkältung, musste im Doppel mit Hendrik Westermeyer in den Entscheidungssatz, den sie aber mit 21:15 gewannen. Fabian Stoppel und Christian Bald benötigten nur zwei Sätze, die aber mit 21:18 und 21:19 sehr knapp ausfielen. Recht deutlich gestalteten Miriam Mantell und Laura Riffelmann das Damen-Doppel, siegten mit 21:8, 21:8.

Malte Laibacher musste in seinem Einzel ebenfalls in den dritten Satz, den er gegen Christopher Skrzeba mit 18:21 verlor. Christian Bald musste sich drei hart umkämpften Durchgängen stellen – mit einem besseren Ausgang, denn Satz Nummer drei gewann er mit 21:19. Hendrik Westermeyer gewann sein Einzel kampflos, sein Gegner Shinan Han hat sich nach dem Doppel verletzt und trat nicht mehr an. So lagen die Hohenlimburger bereits mit 5:1 in Front, konnten von den Gastgebern nicht mehr eingeholt werden. Verena Venhaus verkaufte sich in ihrem ersten Regionalliga-Einsatz gut, unterlag aber mit 13:21, 21:23. Im abschließenden Mixed ließen Fabian Stoppel und Laura Riffelmann nichts anbrennen.

BCH: Laibacher/Westermeyer (21:12, 17:21, 21:15), Stoppel/Bald (21:18, 21:19), Mantell/Riffelmann (21:8, 21:8), Laibacher (19:21, 21:16, 18:21), Bald (21:23, 21:11, 21:19), Westermeyer (kampfloser Sieg), Venhaus (13:21, 19:21), Stoppel/Riffelmann (21:15, 21:16).