Geldspenden für das stationäre Hospiz und „Sternentreppe“

Hagen..  Zu seinem 60. Geburtstag hatte sich Andreas Krüger von Verwandten, Freunden und Geschäftspartnern keine Geschenke, sondern Geld gewünscht – bestimmt für das erste stationäre Hospiz, das in einigen Monaten in der Rheinstraße gebaut wird.

„Auf meiner Feier im Gewölbekeller des Arcadeons kamen 1200 Euro zusammen“, berichtete Krüger. Die Idee, am Ischeland ein Hospiz entstehen zu lassen, verfolgte der Hagener vom ersten Tag an, „und ich finde den Plan gut und richtig“. Brigitte Kramps und Dieter Jaenckner vom Förderverein stationäres Hospiz in Hagen nahmen die Geburtstags-Spende dankend entgegen.

Für den guten Zweck setzt sich auch die Neuapostolische Kirchengemeinde Haspe ein. Mit 500 Euro unterstützt sie die Arbeit des Kinderhospizdienstes „Sternentreppe“. Die Summe wurde durch den Verkauf von Adventsartikeln und Schmuck auf dem Hasper Adventsmarkt erwirtschaftet. Die Spende wurde von den Gemeindemitgliedern Susanne Littwin und Olaf Rudzinski an Antje Sendzik übergeben. Die Leiterin des Kinderhospizdienstes freute sich über die Wertschätzung der Einrichtung und stellte die Mithilfe der vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern in den Vordergrund.