Eingemeindung

Vor 40 Jahren trug Hohenlimburg Trauer. Denn zum 1. Januar erfolgte die Eingemeindung nach Hagen. Und daran änderten auch die Münsteraner Verfassungsrichter am 11. November 1976 nichts mehr. Die Klage auf Selbstständigkeit wurde abgewiesen.


Gestern weilte ein Team der Aktuellen Stunde im Hohenlimburger Rathaus, um sich diesem bedeutsamen Thema aus den Jahren 75 / 76 zu widmen. Dazu hatte Redakteurin Justine Rosenkranz, übrigens gebürtige Hagenerin, mit Werner Böcker, Martin und Lukas Haurand, Peter Leisten, Franz-Josef Schäfer und Frank Schmidt profunde Kenner der Hohenlimburger Geschichte und wortgewandte Kritiker der Eingemeindung eingeladen. Diese standen im Rathaus vor den laufenden Kameras Rede und Antwort.


Eingeplant ist davon am heutigen Abend ab 19.30 Uhr ein ca. vierminütiger Beitrag in der Lokalzeit Dortmund. Es sei denn, es gibt einen aktuellen Anlass, so dass diese Hohenlimburg-Story in die kommende Woche geschoben werden muss. Angesichts der landesweiten Diskussion um die Flüchtlinge ist gegenwärtig alles möglich.