Eine Art von Klein-Venedig

Die Wanderung beginnt in Lippstadt auf der Nordseite des „Rathausplatzes“ an der Marienkirche. Hier führt die „Marktstraße“ entlang, der wir nach Westen folgen.

Die Markierung für den gesamten Weg ist „L 1“. Wir setzen den Weg über die „Stiftstraße“ fort. Vor dem Gittertor müssen wir etwas nach links, danach rechts in die „Stiftsfreiheit“. An ihrem Ende können wir rechts in das sehenswerte Areal der Stiftskirchenruine gelangen.

Zurück auf dem Sträßchen „Stiftsfreiheit“ führt diese uns in einem Bogen nach links auf die „Soeststraße“. Hier wandern wir nach rechts, überqueren Lippe und Umflut und biegen gleich dahinter links an das Ufer des Flusses (20 Min.).

Lange Zeit gehen wir stets an den Lippebögen entlang. Erreichen wir die nächste Brücke, queren wir den Fluss und kommen bald zur K 42. Wir wenden uns rechts auf den Fußpfad, bepflanzt mit Alleebäumen. Vor einer Flutbrücke verlassen wir die Landstraße und gehen rechts auf die Kirche von Hellinghausen zu (65 Min.). Kurz zuvor lohnt sich die Rundsicht von einem Beobachtungsstand, ebenso sehenswert sind Kirche und Pastorat. Der „Schneckenweg“ bringt uns zurück zur K 42, nun müssen wir links bis zur Brücke zurück und hier nach rechts zum Ortsteil Nahtfeld von Overhagen.

Nun wandern wir mal links, mal rechts immer an der Bahnstrecke entlang und kommen dann schließlich zum „Tonhüttenweg“. An seinem Ende queren wir die „Stirper Straße“ und gehen weiter auf „Klosterstraße“ und „Kahlenstraße“ bis in die Innenstadt von Lippstadt zurück (80 Min.).