Die Nacht des Schreckens auf Schloss Hohenlimburg

Die Nacht des Schreckens wird am 23. Mai im Schloss gespielt.
Die Nacht des Schreckens wird am 23. Mai im Schloss gespielt.
Foto: WP

Hohenlimburg..  Mehr als 60 Mal haben die Freunde von edlen Speisen und spannenden Geschichten bislang im Fürstensaal von Schloss Hohenlimburg das Krimidinner genießen dürfen und dabei Gänsehaut-Atmosphäre erlebt.

Jetzt möglicherweise zum letzten Mal im alt-ehrwürdigen Saal. Denn das Fürstenhaus zu Bentheim-Tecklenburg hat, wie ausführlich berichtet, das ehemalige Schlossrestaurant umgebaut und saniert. Dieses soll zukünftig nicht mehr als Restaurant geführt sondern als Veranstaltungsort für besondere Events genutzt werden. Und deshalb könnten die Teilnehmer des Krimi-Spaßes am Samstag, 23. Mai, erstmals dort „Die Nacht des Schreckens“ miterleben. „Die Entscheidung fällt kurzfristig“, sagte gestern Sigrid Rosen vom Veranstalter.

Lord Ashtonburry, wohlhabender Hausherr auf Schloss Dankwood, feiert seinen 60. Geburtstag. Im Kreise seiner Familie und unterstützt durch die Mitglieder des Puddingclubs, eines Vereins zur Erhaltung des schottischen Brauchtums. Es wird gefeiert und ein Vier-Gänge-Menü serviert. Doch dann passiert es. Ein dunkler Schatten aus der Vergangenheit will Rache nehmen und einen Fluch auf Lord Ashtonburry legen. Wird sich dieser erfüllen?

Diese Frage und viele mehr werden am 23. Mai ab 19 Uhr im Schloss geklärt. Möglicherweise wird dann der eine oder andere Besucher nicht nur als Zuschauer diesen Krimi-Abend genießen, sondern aktiv in die Handlung einbezogen und sein schauspielerisches Talent beweisen dürfen.

Matthias Hummer liefert das Menü

Das Dinner liefert Matthias Hummer (Zum Würzburger), den Fürst Bentheim zukünftig als Caterer in die Vermarktung des Schlossrestaurants einbinden möchte.

Hier das Menü des Abends: Aperitif, sommerliche Joghurtterrine an Blattsalat, Toskanische Tomatensuppe, Barolobraten vom Weideochsen dazu Kartoffelgratin und Brokkoli, Quarkmousse mit Fruchtsoße und Schokoladensahne.