Caritas bekennt sich zu Licht und Farbe

Zeigen sich mit dem Ergebnis der Bauphase zufrieden (von links): Bernadette Rupa (Vorstand Caritasverband), Anselm Vedder (Architekturbüro Vedder+Berndes), Martina Gante (Einrichtungsleitung St. Franziskus), Pfarrer Christoph Schneider und Wolfgang Röspel (Vorstandsvorsitzender Caritasverband).
Zeigen sich mit dem Ergebnis der Bauphase zufrieden (von links): Bernadette Rupa (Vorstand Caritasverband), Anselm Vedder (Architekturbüro Vedder+Berndes), Martina Gante (Einrichtungsleitung St. Franziskus), Pfarrer Christoph Schneider und Wolfgang Röspel (Vorstandsvorsitzender Caritasverband).
Foto: WP
Das St.-Franziskus-Haus des Caritasverbandes Hagen zeigt sich im modernisierten Gewand. Damit wird den aktuellen Anforderungen der Altenhilfe entsprochen.

Hagen-Eppenhausen.. Viel Tageslicht scheint durch die großen Fenster und hell gestalteten Räumlichkeiten im Haus St. Franziskus an der Lützowstraße. Seit dem Spatenstich am 24. September 2013 sind nun 18 Monate Bauzeit vergangen und der Anbau mit zwölf großzügigen Einzelzimmern ist fertiggestellt.

Zwei Bettenbalkone

Helle und freundliche Einzelzimmer mit eigenen, rollstuhlgerechten Badezimmern, gemeinschaftlich nutzbare Wohnzimmer sowie zwei Bettenbalkone sind entstanden. Die gestalterische Kombination aus Licht und Farbe vermittelt Wohnlichkeit und Wohlbefinden. Grund genug für Caritas-Vorstand Wolfgang Röspel, den Neubau mit einer Segnungsfeier einzuweihen und allen Projektbeteiligten zu danken.

Reduzierung der Doppelzimmer

Anlass für den ergänzenden Anbau und die Umbauarbeiten im Haus St. Franziskus sind gesetzliche Vorgaben in der Altenhilfe. Entsprechend den Anforderungen des Wohn- und Teilhabegesetzes sind die Schwerpunkte der baulichen Maßnahmen die Erhöhung des Einzelzimmeranteils von 28 auf insgesamt 54 Einzelzimmer, sowie die Reduzierung der Doppelzimmer.

1,4 Millionen Euro

Die Baukosten für diesen Anbau betragen 1,4 Millionen Euro. Der Anbauphase folgt nun der Umbau im nächsten Bauabschnitt. Hierbei werden unter anderem im Altbau die Fenster und Fassaden so erneuert, dass auch bei Bettlägerigkeit Blickbezüge zum Außenbereich ermöglicht werden. Ebenfalls werden die Bäder modernisiert.