Breites Angebot und hervorragendes Kollegium

Beim Tag der offenen Tür präsentierte auch Wilfried Busch die Partnerschule in Zimbabwe.
Beim Tag der offenen Tür präsentierte auch Wilfried Busch die Partnerschule in Zimbabwe.
Foto: WP

Hohenlimburg..  Realschulleiterin Dorothee Derksen konnte eine Vielzahl von interessierten Eltern und möglicherweise zukünftigen Schülern „ihrer“ Hohenlimburger Realschule zum „Tag der offenen Tür“ in der Aula begrüßen.

Kurz und knapp, aber nicht weniger informativ, erläuterte die Schulleiterin, „was“ in den Räumen der Schule angeboten wird. Und auch wo.

So im Fach Französisch. Ein besonderes Bonbon Im Kley ist der Austausch mit der französischen Partnerschule.

Oder der Raum „AK01“; das ist der Technikraum. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler anhand von praktischen Tätigkeiten mitarbeiten und aus Materialien wie Holz, Metall und Kunststoff mit Mathematik- und Physikfachlehrer Christoph Schwingheuer komplexe Werkstücke anfertigen – auch elektrische und elektronische.

Eine gute Ausgangsbasis, um einen technischen Beruf zu erlernen.

Zusätzlich zu diesen beiden Fächern wurden noch drei weitere Fachbereiche angeboten: nämlich Sozialwissenschaften, Kunst und Naturwissenschaften.

Aus diesen fünf Bereichen können die Schülerinnen und Schüler ihr viertes Hauptfach wählen; ab Klasse 7 wird dann eines davon ein Wahlpflichtfach. Aber auch die anderen Fächer, so Chemie, Erdkunde, Berufsorientierung, Textil, Biologie und Informatik, kamen in den Präsentationen von den Fachlehrern nicht zu kurz.

Übrigens: Die Realschule Hohenlimburg ist die einzige Hagener Schule, die einen bilingualen Zweig im Fach Englisch anbietet.

Hervorragende Resonanz

„Bilinguales Lernen bedeutet zweisprachig zu lernen. Wichtiger Bestandteil des Konzeptes ist auch ein Studienaufenthalt in Gastfamilien in Großbritannien“, so Schulleiterin Derksen.

Das Interesse war mehr als groß. So berichtete Christina Graß-Feldmeier: „Ich habe diese Schule selbst besucht und sehr viel gelernt. Das Lehrerkollegium ist auf uns Schüler immer eingegangen, hat uns viel geholfen. Deshalb werde ich meinen Sohn hier anmelden.“

Eine weitere positive Stimme: „Wenn ich diese Schule nicht besucht hätte, wäre ich nicht Lehrerin geworden. Hier bekam ich das weitere Rüstzeug für das Gymnasium“, so eine andere Mutter aus Holthausen.

Sogar Eltern aus Haspe

Der Einzugsbereich der Realschule bezieht sich nicht nur auf die Grundschulen: u.a. Berchum-Garenfeld, Wesselbach, Boele, Kley, Auf der Heide und Boloh.

Sogar aus Haspe war ein Elternpaar gekommen, um sich zu informieren. Dieses hatte von den „breiten Fächerangeboten und dem hervorragendem Lehrerkollegium“ gehört.