Besuch der Solidarität in Partnerstadt

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Hohenlimburg.. Bei einem Grubenunglück am 27. Dezember 1974 verloren in Hohenlimburgs französischer Partnerstadt Liévin über 40 Bergleute ihr Leben. Hohenlimburg nimmt jährlich an der Gedenkfeier teil.

Dieses traurige Ereignis nehmen seit nunmehr beinahe zehn Jahren die Bezirksvertretung Hohenlimburg und der Städtepartnerschaftsverein HoLiBru zum Anlass, um an der Gedenkfeier in der Partnerstadt teilzunehmen.

So fuhr - trotz widrigster Straßenverhältnisse - wieder eine Delegation in das nordfranzösische Liévin, wo der stellvertretende Bezirksbürgermeister Horst Eschenbach und Andreas Geitz, Vorstand HoLiBru, zum Gedenken an die verunglückten Kumpel jeweils Kränze niederlegten.

„Besuch ist mehr als eine nette Geste.“

Auf Seiten der Franzosen wurde diese Geste der Solidarität im Besonderen erwähnt. Bürgermeister Jean-Pierre Kucheida und Jeannine Loyer dankten den Hohenlimburgern mit den Worten: „Dieser Besuch ist mehr als eine nette Geste und zeigt, wie wichtig man sich geworden ist.“

Nach den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Städtepartnerschaft wurde der Termin genutzt, um Gespräche für die Zukunft der Städtepartnerschaft zu vereinbaren.