Absolventen haben sich „durchgebissen“ und sind „gereift“

Hohenlimburg..  „Niemand weiß, was in einem steckt, solange er es nicht herausgeholt hat“, zitierte Bezirksbürgermeister Hermann-Josef Voss am Samstagvormittag den Schriftsteller Hemingway bei der Abschlussfeier an der Kaufmannschule II.

Blick auf die Zukunft

Voss lenkte die Aufmerksamkeit damit vor allem auf die Zukunft der Kaufmannschüler, die nun neue Wege gehen und dabei sämtliche Kompetenzen, die sie in den zurückliegenden Jahren erworben haben, ausspielen. Im Rahmen einer überaus feierlichen Zeremonie feierten die Kaufmannschüler ihren Abschluss und wurden dabei mit viel Lob und guten Wünschen für die Zukunft sprichwörtlich überschüttet. Schulleiter Thomas Vogl erinnerte daran, dass neben dem Unterricht etliche Projekte und Fahrten durchgeführt wurden. „Sie sind persönlich gereift, haben sich durchgebissen, haben Selbstvertrauen gewonnen“, betonte Vogl in seiner Ansprache und verwies darauf, dass es nun Aufgabe jedes Absolventen sei, die Chancen zu ergreifen, die sich ihm bieten.

Auftritte der Schulband

„Wir haben Sie in den letzten Jahren gut auf das Berufsleben vorbereitet. Jetzt treffen sie selbst Entscheidungen und planen ihr Leben in eigener Verantwortung“, so Vogl.

Abgerundet wurden die Feierlichkeiten an der KII durch drei Auftritte der Schulband sowie durch die Präsentation des traditionellen Abschlussfilms, den Lehrer und Schüler gemeinsam gestaltet haben. In diesem Jahr wurden Träume und Alpträume im Leben von Schülern und Lehrern an der KII filmisch verarbeitet.

Ehrung der besten Schüler

Im Anschluss wurden die besten Absolventen der Kaufmannschule ausgezeichnet. Insgesamt erlangten 31 Absolventen eine eins vor dem Komma. Folgende Schüler erlangten die Traumnote 1,0:

Sebastian Szudlo, Daniel Waßmuth, Dennis Danielec, Kai Knox, Habib Kouadria, Moritz Binick, Katharina Tischersich, Benjamin Rüster, Franziska Patry, Nicol Kansy, Max Gruse, Sebastian Domes, René Schreiber.